Schwerer Tag für Moskau: 1.160 Soldaten und 261 Fahrzeuge vernichtet.
Verluste der russischen Streitkräfte
Nach Angaben von UATV: Die Besatzungstruppen der Russischen Föderation haben in den vergangenen 24 Stunden massive Einbußen erlitten. Die Zahl der getöteten Soldaten beläuft sich auf 1.160. Hinzu kommen zerstörte militärische Ausrüstungsgegenstände:
- 261 Fahrzeuge aller Art
- 42 Artilleriesysteme
- 7 gepanzerte Kampffahrzeuge
- 1 Panzer
- 1 Mehrfachraketenwerfer
Diese Zahlen belegen die anhaltend heftigen Gefechte und den hohen Blutzoll auf russischer Seite.
Gesamtbilanz seit Kriegsbeginn
Seit dem 24. Februar 2022 – dem Start der großangelegten Invasion – summieren sich die russischen Personalverluste auf rund 1.360.110 Mann. Mit Stand vom 28. Mai 2026 ergibt sich folgendes Bild bei zerstörtem Großgerät:
- Panzer – 11.956 Einheiten
- Gepanzerte Kampffahrzeuge – 24.625 Einheiten
- Artilleriesysteme – 42.832 Einheiten
- Mehrfachraketenwerfer – 1.806 Einheiten
- Luftabwehrsysteme – 1.397 Einheiten
- Flugzeuge – 436 Einheiten
- Hubschrauber – 353 Einheiten
Besonders hoch sind die Verluste bei unbemannten Luftfahrzeugen taktisch-operativer Klasse: 314.902 Drohnen wurden abgeschossen. Hinzu kommen 1.492 bodengestützte Robotersysteme und 99.906 Lastwagen sowie Geländewagen. Die russische Armee verlor außerdem:
- 4.227 Spezialfahrzeuge
- 4.687 Marschflugkörper
- 33 Kriegsschiffe und Boote
- 2 U-Boote
Diese Angaben unterstreichen die dramatische Lage an der Front und das Ausmaß der Schäden, die Russland durch den Krieg erleidet.
Die anhaltend hohen Verlustzahlen der russischen Truppen deuten auf unvermindert schwere Kämpfe hin, die die Kampfkraft der Aggressorarmee zunehmend schwächen. Zugleich zeigen sie die wachsende Widerstandsfähigkeit der ukrainischen Streitkräfte, die trotz aller Widrigkeiten weiterhin gegen die Besatzer kämpfen. Die Front bleibt angespannt, und die nächsten Entwicklungen könnten den Kriegsverlauf sowie die strategischen Optionen beider Seiten grundlegend verändern. Sollten die Gefechte in dieser Intensität fortgeführt werden, drohen beiden Armeen noch höhere Einbußen und eine Anpassung ihrer Taktiken.
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