Luftabwehr erfolgreich: 95 von 101 Drohnen bei Angriff auf die Ukraine abgefangen.
Großangriff auf die Ukraine: 101 Drohnen im Einsatz
Nach Angaben von UATV: Am 24. Juni 2023 wurde die Ukraine Ziel eines massiven Luftangriffs. Der Gegner setzte dabei 101 Kampfdrohnen ein, darunter die Typen 'Schached', 'Gerbera', 'Italmas' sowie die Täuschdrohne 'Parodie'. Nach Angaben der ukrainischen Streitkräfte konnte die Luftabwehr 95 dieser Drohnen zerstören – ein Beleg für hohe Abwehrleistung. Die Attacke erfolgte sowohl vom russischen Hoheitsgebiet als auch von vorübergehend besetzten ukrainischen Gebieten aus.
Einzelheiten zum Angriff
Die Drohnen griffen fünf Zielorte an, an denen Einschläge verzeichnet wurden, sowie sechs weitere Stellen, an denen Trümmer niedergingen. Die Startpunkte der Drohnen waren vielfältig und umfassten:
- Orjol
- Kursk
- Primorsko-Achtarsk
- Donezk
- Gwardeiske
Um 08:30 Uhr wurde der offizielle Bericht über die Abwehrergebnisse vorgelegt, der festhielt:
'Nach vorläufigen Daten wurden von der Luftabwehr 95 feindliche Drohnen abgeschossen/neutralisiert – VSU.'
Dieser Großangriff unterstreicht die anhaltende Aggression Russlands und die Herausforderungen für die ukrainische Luftverteidigung. Die hohe Abschussrate zeigt jedoch, dass die ukrainischen Kräfte bei der Bekämpfung feindlicher Drohnen zunehmend effektiver werden. Dies verdeutlicht auch, wie wichtig weitere Investitionen in moderne Luftabwehrtechnologien sind, um das Land in einem langwierigen Konflikt zu schützen.
Lesen Sie auch
- Frankreich gibt Lizenzen für Aster-Raketenproduktion an Ukraine weiter – was bedeutet das?
- Ukrainische Spezialkräfte schalten russischen Su-24-Bomber aus: 54 Gefechtsberührungen binnen 24 Stunden
- Frankreich und Großbritannien verlegen Soldaten nach Polen: Sicherheitsgarantien für die Ukraine
- Menschenrechtsorganisation wirft Russland Zwangsassimilation ukrainischer Kinder vor
- Neue russische Angriffe mit Uranmunition: SBU dokumentiert erhöhte Strahlenwerte durch Drohnenfragmente
- CIA-Chef: Nur 20 bis 30 Minuten überleben russische Rekruten an der Front

