Russland bewegt sich auf Saporischschja zu: Experte nennt entscheidende Höhe zur Verteidigung der Stadt.

Russland bewegt sich auf Saporischschja zu: Experte nennt entscheidende Höhe zur Verteidigung der Stadt
Russland bewegt sich auf Saporischschja zu: Experte nennt entscheidende Höhe zur Verteidigung der Stadt

Nach Angaben von ТСН: Die Armee der Russischen Föderation setzt ihre Bewegung in Richtung Saporischschja fort, das ein wichtiges Industriezentrum geblieben ist. Der Kreml hat sich bis 2026 auf diese Stadt konzentriert.

Der Militärexperte Iwan Stupak erklärte in einem Interview, dass die ukrainische Seite beim Beobachten der Situation in Pokrowsk, Myrnohrad und Kupjansk den Moment der Fortschritte der russischen Truppen in Richtung Saporischschja nicht bemerkt hat.

„Die russischen Truppen bewegen sich nach Saporischschja. Dort hat sich bereits eine große Grauzone gebildet. Je näher die Russen Saporischschja kommen, desto mehr werden sie dieses Oblastzentrum in Ruinen verwandeln“, sagte Stupak.

In der Region Saporischschja haben die Besatzer ihre Bemühungen um die Stadt Stepnohirs'k konzentriert, die etwa 20 km von Saporischschja entfernt liegt. Laut Stupak wird diese Stadt seit vielen Monaten bombardiert und angegriffen.

„Wenn es den Russen gelingt, diese Stadt (Stepnohirs'k - Anmerkung) zu erobern und sich dort festzusetzen, wird es uns sehr schwer fallen, sie von dort zu vertreiben. Von Stepnohirs'k aus können die russischen Truppen Saporischschja bombardieren und es in ein zweites Cherson verwandeln. Auch wenn Cherson nicht von den russischen Truppen erobert wurde, tun sie alles, damit das Leben in dieser Stadt nicht mehr möglich ist, sodass die Menschen dorthin wegziehen“, betonte der Militärexperte.

Stupak wies auch darauf hin, dass die Russen Anfang 2026 versuchen werden, Konstantinowka zu erobern; auch Slowjansk und Kramatorsk stehen in ihren Plänen.

Wir erinnern daran, dass der Major der Reserve der ukrainischen Streitkräfte, Oleksij Hetman, erklärt hat, dass der Diktator der RF, Wladimir Putin den Besatzern eine Frist bis Februar gesetzt hat. Jetzt haben die russischen Truppen einen neuen Termin für die Eroberung von Pokrowsk und Myrnohrad in der Region Donezk sowie von Huljajpole in der Region Saporischschja.

Die Situation in der Region Saporischschja bleibt angespannt, da die Kontrolle über Stepnohirs'k erhebliche Auswirkungen auf die Sicherheit des Oblastzentrums Saporischschja haben kann. Die Besatzungstruppen versuchen, ihre Position zu stärken, was Besorgnis unter der lokalen Bevölkerung und militärischen Analysten hervorruft. Diese Ereignisse könnten in naher Zukunft entscheidend sein, wenn die Russen ihren Angriff fortsetzen.


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