Russland rekrutiert Inder für den Krieg: Schockierendes Schema mit Drogen und Erpressung.

Russland rekrutiert Inder für den Krieg: Schockierendes Schema mit Drogen und Erpressung
Russland rekrutiert Inder für den Krieg: Schockierendes Schema mit Drogen und Erpressung

Nach Angaben von ТСН: Die Versprechen des Kremls an den indischen Premierminister Narendra Modi erwiesen sich als leere Worte. Während die Diplomaten verhandeln, gehen die russischen Sicherheitskräfte weiterhin auf die Jagd nach Ausländern und versuchen, sie zu 'Kanonenfutter' an der Front in der Ukraine zu machen.

Schockierende Details dieses Schemas wurden von Kämpfern des Dritten Armeekorps enthüllt, die einen indischen Staatsbürger gefangen genommen haben.

Kurier, Drogen und Paragraph 228

Der Held dieser Geschichte – der 23-jährige Majoti Sahil (Rufname „Lucifer“) aus dem Bundesstaat Gujarat. Er kam nach Russland auf der Suche nach neuen Möglichkeiten, geriet jedoch in eine Falle.

Das Rekrutierungsschema für Sahil ähnelt der Handlung eines Detektivfilms:

  1. Er wurde für einen Job als Kurier angeheuert.

  2. Am dritten Arbeitstag erhielt er die Koordinaten eines Pakets, in dem sich Drogen befanden.

  3. Vor Ort wurde er sofort von Zivilkleidung tragenden Personen festgenommen, die sich nicht identifizierten.

Danach begann die klassische Erpressung: entweder eine lange Haftstrafe in einem russischen Gefängnis nach Paragraph 228 (der sich auf Drogen in der RF bezieht), oder ein Vertrag mit der Armee. Sahil wählte, was ihm als das kleinere Übel erschien, da er glaubte, der Vertrag würde ein Jahr dauern.

„Als ich zum Übungsgelände kam, wurde mir gesagt: Der Vertrag endet, wenn der Krieg endet“, erzählt der Gefangene.

Die Realität an der Front: Rassismus und Rindfleisch

Anstelle des erwarteten 'Rückendeckungsschutzes' wurde Sahil nach 16 Tagen formeller Ausbildung ('ein-zwei Schüsse, eine Granate geworfen - du bist bereit') zur 164. motorisierten Gewehrbrigade bei Kreminna geschickt.

Die Bedingungen für Ausländer waren schrecklich:

  • Zwang zur Sünde: Hinduisten, für die die Kuh ein heiliges Tier ist, werden gezwungen, Rindfleischkonserven zu essen, da ihnen keine andere Nahrung gegeben wird.

  • Rassismus: Sahil wird ständig mit Demütigungen konfrontiert. 'Warum bist du in meinem Land?' – das Mildeste, was er von russischen 'Waffenbrüdern' hörte.

  • Gleichgültigkeit: Als der Junge Probleme mit seinen Beinen bekam und nicht gehen konnte, nahm der Gruppenkommandant ihm einfach das Funkgerät weg und ließ ihn im Wald sterben. Nur dank dessen konnte er Kontakt zu den ukrainischen Militärs der 63. Brigade aufnehmen und sich ergeben.

Statistik der Lügen

Laut Angaben des indischen Außenministeriums hat Russland seit 2022 202 indische Staatsbürger in den Krieg gezwungen:

  • 119 konnten durch diplomatische Anstrengungen nach Hause zurückkehren;

  • 26 sind gestorben;

  • 7 gelten als vermisst;

  • 50 befinden sich weiterhin in den Reihen der Besatzungsarmee.

Trotz der Bemühungen des indischen Premierministers Narendra Modi während seines Besuchs in der RF im Jahr 2024, als er die Rückkehr aller Inder versprach, hat sich die Rekrutierung nur verstärkt. Die Anzahl der Agenten, die Ausländer anlocken, steigt, und ihre Methoden werden zunehmend brutaler.

Erinnern wir uns daran, dass russische Gefangene ein Widerspruch an Putin gerichtet haben. Die Hauptfrage, die sie stellen, ist, warum sie nicht ausgetauscht werden.

Diese Situation zeigt die schwerwiegenden Probleme, mit denen Ausländer in Russland konfrontiert sind. Die Fälle von Zwangsrekrutierung und Ausbeutung nehmen zu, und die Versprechen von Hilfe erweisen sich als illusorisch. Die indische Regierung und internationale Organisationen stehen vor Herausforderungen, während sie versuchen, dieses Problem zu lösen und ihre Bürger zu schützen.


Lesen Sie auch

Werbung