Russland hat Energieanlagen angegriffen: Wo in der Ukraine am 27. November Stromausfälle sind.

Russland hat Energieanlagen angegriffen: Wo in der Ukraine am 27. November Stromausfälle sind
Russland hat Energieanlagen angegriffen: Wo in der Ukraine am 27. November Stromausfälle sind

Nach Angaben von ТСН: Als Ergebnis der Angriffe russischer Truppen auf die Energieanlagen der Ukraine wurden am Morgen des 27. November lokale Stromausfälle in mehreren Regionen verzeichnet. In allen Regionen gelten geplante stundenweise Abschaltungen.

Dies wurde von "Ukrenergo" gemeldet.

Angriffe auf Energieanlagen und Wiederherstellungsarbeiten

In den letzten 24 Stunden haben die russischen Kräfte weiterhin ukrainische Energieanlagen angegriffen, was in mehreren Regionen zu Abschaltungen geführt hat. Reparaturteams der Energierversorger arbeiten daran, die Stromversorgung in den Gebieten, in denen dies möglich ist, unter Berücksichtigung der Sicherheitslage wiederherzustellen.

Stundenweise Abschaltungen

Aufgrund vorheriger Angriffe sieht sich die Ukraine gezwungen, stundenweise Stromabschaltungen mit einer Verzögerung von 0,5 bis 2,5 Chargen einzuführen, sowie Leistungsbegrenzungspläne für industrielle Verbraucher und Unternehmen.

Wie "Ukrenergo" berichtete, gelang es dank der durchgeführten Notfall- und Wiederherstellungsarbeiten in den meisten Regionen, die Dauer der zwangsläufigen Stromabschaltungen zu verkürzen. Das Unternehmen forderte die Bevölkerung auf, mit Elektrizität sparsam umzugehen.

Angriffe auf die Regionen Odessa und Dnipro

Wir erinnern daran, dass in der Nacht vom 26. auf den 27. November die russischen Streitkräfte die Region Odessa mit ihrem Einsatz von Dronen angegriffen haben. Durch den Angriff wurden Objekte der zivilen Infrastruktur teilweise zerstört, zudem brachen Brände aus, die schnell gelöscht werden konnten. Unter der Zivilbevölkerung wurden keine Opfer verzeichnet.

Außerdem griff der Feind die Dnipropetrowsk-Region mit Drohnen an, und Nikopol wurde aus der Artillerie beschossen. Durch den Angriff wurden drei Menschen verletzt, mehrere Brände brachen aus und Zerstörungen wurden verzeichnet, darunter Schäden an einem Kindergarten und privaten Wohnhäusern.

Diese Ereignisse zeugen von einem fortgesetzten militärischen Druck auf die Ukraine seitens Russlands, der sich nicht nur in bewaffneten Angriffen, sondern auch in den negativen Folgen für die Energieinfrastruktur zeigt. Die Situation mit den Stromabschaltungen unterstreicht die Notwendigkeit, Ressourcen zu sparen und die Bereitschaft der Bevölkerung auf mögliche Unterbrechungen.


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