Der römisch-katholische Bischof hat die Tat von Papst Franziskus genannt, die eindeutig zeigt, dass er auf der Seite der Ukraine steht.
Papst Franziskus berichtete Patriarch Kirill, dass er kein Diener Putins sein sollte. Dies berichtete Vitali Krywytskyj, der Leiter der Diözese Kiew-Schytomyr, im Interview mit 'Hlavkom'.
Krywytskyj erzählte, dass Patriarch Kirill mehr als eine halbe Stunde mit dem Papst über die Notwendigkeit der 'heiligen Einheit' nach Beginn der russischen Aggression sprach. Während dieser Zeit sagte Papst Franziskus: 'Bruder, ich habe nichts verstanden. Aber ich weiß, dass wir politischen Führern nicht dienen sollten.' Kirill verstand diese Worte gut, und danach wurden die Beziehungen zwischen dem Vatikan und der Moskauer Kirche eingefroren.
Papst Franziskus betont, dass Geistliche Wege zum Frieden finden sollten, um den Einsatz von Waffen zu stoppen.
Krywytskyj hob hervor, dass die Ukraine einen großen Verteidiger verloren hat und nicht alle Ukrainer ihn gewürdigt haben. Die Kritik am Papst charakterisiert nicht die ukrainischen Bürger.
Die Grundsätze der Informationspolitik der katholischen Kirche wurden bereits von Jesus Christus festgelegt, der sagte: 'Die linke Hand soll nicht wissen, was die rechte tut.'
Papst Franziskus starb im Alter von 88 Jahren. Er wird in der Basilika Santa Maria Maggiore in Rom beigesetzt. Das Konklave zur Wahl eines neuen Papstes beginnt am 7. Mai.
Lesen Sie auch
- Hilfsangebot für Ex-Soldaten aus Russland: Wie man die Vergangenheit in eine Chance verwandelt
- Angriff auf Warschauer Galerie: Mitarbeiterin protestierte gegen anti-ukrainische Parolen – Täter flüchtig
- Sprachbeschwerden in der Ukraine auf Rekordniveau: 1378 Verstöße in nur sechs Monaten
- Alarm in Lwiw: Veteranen sollen mit 10.000 bis 12.000 Griwna Gehalt abgespeist werden
- Pensionsfonds klärt auf: Bis zu 3100 Griwna zum Unabhängigkeitstag – wer Anspruch hat
- Neue Jobvermittlung für Kriegsrückkehrer: Lwiw eröffnet spezielle Anlaufstelle für Veteranen

