Rokami nähern sich fälschlicherweise den Ukrainern: Experte Popenko widerlegte den Mythos über hohe Tarife.
06.03.2025
3258
Journalist
Schostal Oleksandr
06.03.2025
3258
Experte Oleg Popenko erklärte, dass die Erhöhung der kommunalen Tarife keine notwendige Bedingung für die Modernisierung der Infrastruktur in der Ukraine ist. Er nannte dieses Konzept 'absolut unbegründet' und behauptet, dass hohe Tarife die Branche nicht retten. Er führte Beispiele aus der Schweiz und Polen an, wo die Energiekosten selbst in einem Land mit hohen Löhnen niedriger sind als in der Ukraine. Popenko betonte, dass die erfolgreiche Entwicklung der Infrastruktur in Osteuropa von erheblichen Investitionen abhängt und nicht von der Erhöhung der Tarife. Er warnte davor, dass eine Tariferhöhung lediglich zur Verarmung der Bevölkerung führen würde.
Popenko rief zu erheblichen externen Investitionen im kommunalen Sektor auf, um ihn zu modernisieren. Er nannte den erforderlichen Betrag zur Wiederherstellung von Wasserversorgungsunternehmen, Wärme- und kommunalen Energien sowie Wohnraum und betonte, dass diese Mittel nicht durch Tarife gesammelt werden können.
Lesen Sie auch
- Aserbaidschan steigert Gasexport in die EU um 65 Prozent: Reichen die Reserven?
- Ukrainische Angriffe drücken russische Ölverarbeitung auf 18-Jahres-Tief
- Kein Benzin und seit 12 Tagen ohne Strom: Die Lage auf der Krim eskaliert
- Russland stellt auf Euro-3 um: Angriffe auf Raffinerien drohen Treibstoffmangel auszulösen
- Warum Ölpreise auf 200 Dollar steigen könnten: Ein Analyst warnt vor den Folgen für die Ukraine
- Bis zu 6 Milliarden Euro: Europas Rekordzahlungen für russisches Flüssiggas

