Russischer Angriff auf Bergarbeiterbus: Zwölf Tote bei Attacke auf DTEK-Mitarbeiter.
Zivilisten im Fadenkreuz
Nach Angaben von TSN.ua: Bei einem russischen Angriff auf einen zivilen Personenbustransport sind am 1. Februar 2023 im Gebiet Pawlohrad der Oblast Dnipropetrowsk zwölf Menschen getötet worden. Unter den Opfern befinden sich neun Bergleute des Energieunternehmens DTEK. Mindestens 16 weitere Personen wurden bei dem Anschlag verletzt. Dieser Vorfall verdeutlicht erneut die systematische Gefährdung der Zivilbevölkerung in diesem Konflikt.
Namen der getöteten Bergleute
- Andrij Smorhunow, Häuer im Strebbau
- Roman Lysohorja, Maschinist für Gewinnungsmaschinen
- Denys Bojkow, stellvertretender Abteilungsleiter
- Roman Muchonko, untertägiger Elektromechaniker
- Mykola Dowbysch, Häuer im Strebbau
- Ruslan Tschitschijekow, Häuer im Strebbau
- Jewhen Tarassenko, Abteilungsmechaniker
- Denys Karmelyzkyj, Grubenausbauer
- Witalij Bulasch, Grubensteiger
Die Tragödie löste in der ukrainischen Gesellschaft tiefe Bestürzung und Entsetzen aus. Der Angriff auf Arbeiter der für die Energieversorgung kritischen Industrie trifft nicht nur die Familien, sondern hat auch Auswirkungen auf die regionale Stabilität. Solche Vorfälle unterstreichen die dringende Notwendigkeit, die Zivilbevölkerung konsequent zu schützen. Die internationale Gemeinschaft verurteilt derartige Angriffe auf zivile Infrastruktur und Menschen wiederholt.
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