Russischer Angriff auf Poltawa: Horishni Plavni bleibt ohne Strom.
Nach Angaben von inkorr.com: In der Nacht vom 8. November haben russische Aggressoren mehrere Energieobjekte in der Oblast Poltawa angegriffen. Infolgedessen blieb die Stadt Horishni Plavni ohne Strom, wie der Stadtrat berichtete.
Die kommunalen Dienste haben bereits mit den Vorbereitungsarbeiten zur Wiederherstellung der Wasserversorgung, Abwasserentsorgung und Wärmeversorgung begonnen.
„Die Spezialisten arbeiten daran, technische Probleme und Möglichkeiten für Reparaturarbeiten zu klären. Wir bitten um Ruhe, das Ladegerät zu schonen, Ressourcen sparsam zu nutzen und die Updates auf der offiziellen Facebook-Seite der Gemeinde Horishni Plavni zu verfolgen“, heißt es in der Mitteilung des Stadtrats.
Drohnenangriff in Dnipro und Kamjanske
Am selben Abend erschallten in Dnipro Explosionen aufgrund eines Drohnenangriffs. Eine der feindlichen Drohnen traf ein Wohnhaus und verursachte erheblichen Schaden. Die Verletzten erhalten die notwendige Behandlung.
In Kamjanske fanden Retter die Leiche eines Mannes unter den Trümmern eines Mehrfamilienhauses, der durch den nächtlichen Beschuss ums Leben kam. Acht Personen, darunter fünf Retter, wurden aus den Trümmern gerettet.
Berichte über Angriffe russischer Terroristen auf Energieobjekte in Poltawa sowie Drohnenangriffe in Dnipro und Kamjanske zeugen von ernsthaften Folgen, darunter Verletzte und Opfer. Retter und kommunale Dienste arbeiten aktiv daran, die Energieversorgung und Infrastruktur wiederherzustellen, um den Menschen in der schwierigsten Zeit Komfort und Sicherheit zurückzugeben.
Lesen Sie auch
- Ukraine-Krieg: Drohnenangriffe auf zehn Dörfer in der Region Charkiw – Verletzte und Zerstörung
- Vier Tote bei Unfall in Kiew: Fahrer mit 39 Verstößen rast in Fußgängerunterführung – Kind unter den Opfern
- Tödlicher Beschuss in der Oblast Sumy: 17 Bezirke betroffen, zwei Tote und vier Verletzte
- Drei Jahre nach dem Raketenangriff auf Odessa: Die Zerstörung des Geschäftszentrums im Rückblick
- Schwere Luftangriffe auf die Region Dnipropetrowsk: Zehn Gleitbomben, verletztes Kind und zahlreiche zerstörte Gebäude
- Chemiefabrik „Asot“ in der russischen Region Tula nach Drohnenangriff in Brand geraten

