Fünf Regionen unter Beschuss: Russlands Angriffe auf zivile Infrastruktur am 22. Februar.
Zivile Ziele in der Ukraine angegriffen
Nach Angaben von UATV: Bei einem großangelegten Angriff am 22. Februar 2023 hat Russland die zivile und Verkehrsinfrastruktur in mehreren ukrainischen Regionen beschädigt. Betroffen waren die Gebiete Kirowohrad, Donezk, Saporischschja, Mykolajiw und Odessa. In der Stadt Kropywnyzkyj wurden mehrere Privathäuser und Stromleitungen getroffen. Zwei Lokomotiven wurden bei Angriffen auf die Eisenbahninfrastruktur beschädigt. Solche Attacken zielen darauf ab, das öffentliche Leben im Krieg lahmzulegen.
Rettungsarbeiten laufen an
Der Angriff wurde mit Drohnen sowie ballistischen und Marschflugkörpern durchgeführt. Energieversorger haben bereits mit Notfall- und Reparaturarbeiten begonnen, um die Stromversorgung für die Bevölkerung so schnell wie möglich wiederherzustellen. Nach Angaben der Regionalverwaltung hat dies in der aktuellen Situation oberste Priorität.
Alexej Kuleba, ein Vertreter der Behörden, betonte: 'Russland terrorisiert bewusst die Zivilbevölkerung und ihre Versorgungssysteme. Unsere Aufgabe ist es, die Widerstandsfähigkeit und den kontinuierlichen Betrieb der Infrastruktur trotz aller Angriffe sicherzustellen.'
Diese Angriffe sind Teil einer breiteren russischen Strategie zur Destabilisierung der Ukraine, die zu erheblichen Verlusten für die Zivilbevölkerung und die Infrastruktur führt. Die Wiederherstellung beschädigter Versorgungssysteme, insbesondere der Strom- und Transportnetze, ist für das Funktionieren der Gesellschaft unter Kriegsbedingungen von entscheidender Bedeutung. Das entschlossene Handeln der lokalen Behörden und die Geschwindigkeit der Reparaturarbeiten können eine Schlüsselrolle für die Moral der Bevölkerung und die Stabilität in den betroffenen Regionen spielen.
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