Russland hat die Region Odesa angegriffen: In Podilsk gab es keinen Strom und kein Wasser.
Nach Angaben von inkorr.com: In der Nacht zum 29. Oktober griffen russische Terroristen die Region Odesa an. Nach vorläufigen Informationen gab es zahlreiche Explosionen in der Region, die Luftverteidigung war aktiv. Darüber wird in den Monitoring-Kanälen berichtet.
Laut "Suspilne" hat Russland die kritische Infrastruktur in Podilsk in Odesa angegriffen. Durch den Schlag fiel die Stromversorgung in der Stadt aus, in einigen Stadtteilen auch das Wasser. Glücklicherweise gibt es keine Verletzten.
Der Kreml setzt aktiv billige Shahed-Drohnen und Raketen ein, um gezielte Angriffe auf die Stromnetze des Landes durchzuführen. Mit dem Einbruch des Winters strebt Russland an, die Schlüsselaspekte des Energiesystems zu zerstören, in der Hoffnung, große Teile der Ukraine unbewohnbar zu machen.
Systematische Angriffe auf zivile Objekte
Seit Beginn des Krieges im Osten der Ukraine greifen russische Terroristen und Truppen ständig zivile Objekte, einschließlich der Energieinfrastruktur, an. Diese Angriffe führen zu erheblichen Sachschäden und erhöhen die Spannungen in der Region. Die ukrainischen Behörden, zusammen mit internationalen Partnern, setzen ihre Anstrengungen fort, der Aggression Russlands entgegenzuwirken und alle Kräfte auf den Schutz der territorialen Integrität und Sicherheit des Landes zu konzentrieren.
Diese Angriffe auf die kritische Infrastruktur zeugen von den Bemühungen Russlands, die Ukraine in der kalten Jahreszeit zu schwächen. Die Bedrohung für das Energiesystem bleibt ernsthaft, und die ukrainischen Behörden arbeiten daran, die Zuverlässigkeit der Energieversorgung zu gewährleisten und die beschädigten Objekte wiederherzustellen.
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