Massiver Drohnenangriff auf die Ukraine: Luftabwehr schlägt Großteil der Angreifer zurück.

Massiver Drohnenangriff auf die Ukraine: Luftabwehr schlägt Großteil der Angreifer zurück
Massiver Drohnenangriff auf die Ukraine: Luftabwehr schlägt Großteil der Angreifer zurück

Angriff am 24. Februar

Nach Angaben von UATV: Am 24. Februar griffen russische Streitkräfte die Ukraine mit einer ballistischen 'Iskander-M'-Rakete und 133 Kampfdrohnen an. Die massive Attacke führte zu intensiven Gefechten im Luftraum, bei denen die ukrainische Luftabwehr nach eigenen Angaben 111 der feindlichen unbemannten Fluggeräte abschoss. Diese Angriffswelle gehört zu den umfangreichsten Drohnenattacken seit Kriegsbeginn.

Nach vorläufigen Daten bis 08:30 Uhr wurden durch die Luftverteidigung 111 Drohnen abgefangen oder gestört, darunter Modelle vom Typ 'Shahed', 'Gerbera', 'Italmas' und andere. Die Angreifer starteten die Drohnen von Standorten in der Russischen Föderation, darunter Orjol, Kursk, Brjansk, Primorsko-Achtarsk und Millerowo. Insgesamt wurden Einschläge an 16 verschiedenen Orten registriert.

Eingesetzte Abwehrsysteme

Zur Abwehr des Angriffs setzten die ukrainischen Verteidigungskräfte Kampfflugzeuge, Flugabwehrraketentruppen, elektronische Kriegsführungssysteme und mobile Feuerwehrengruppen ein. Die koordinierte Verteidigung erwies sich als äußerst effektiv, was die hohe Abschussquote belegt.

Dieser Vorfall markiert eine weitere Eskalationsstufe im andauernden Krieg. Der kombinierte Einsatz von ballistischen Raketen und einer großen Drohnenflotte deutet auf eine Anpassung der russischen Angriffstaktik hin. Die zunehmende Intensität solcher Attacken unterstreicht die Notwendigkeit für die Ukraine, ihre Luftverteidigungskapazitäten kontinuierlich zu stärken und militärische Strategien anzupassen, um die Sicherheit des Landes zu gewährleisten.


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