Massiver Drohnenangriff und Raketenbeschuss: So wehrte sich die Ukraine.

Massiver Drohnenangriff und Raketenbeschuss: So wehrte sich die Ukraine
Massiver Drohnenangriff und Raketenbeschuss: So wehrte sich die Ukraine

Neue Angriffswelle aus Russland

Nach Angaben von UATV: In den frühen Morgenstunden des 23. Februar griffen russische Streitkräfte die Ukraine mit einer massiven Drohnenoffensive und einer ballistischen Rakete an. Insgesamt wurden 126 Angriffsdrohnen sowie eine Rakete des Typs «Iskander-M» abgefeuert. Die ukrainische Luftabwehr konnte bis 08:00 Uhr 105 der unbemannten Flugkörper abschießen oder deren Steuerung stören. Dennoch trafen die ballistische Rakete und 20 weitere Kampfdrohnen Ziele an insgesamt elf verschiedenen Orten.

Vielzahl an Drohnentypen aus verschiedenen Regionen

Bei dem Angriff kamen unterschiedliche Modelle unbemannter Fluggeräte zum Einsatz, darunter:

  • «Shahed»
  • «Gerbera»
  • «Italmas»
  • sowie weitere Typen

Die Startpunkte der Angriffswelle lagen über ein weites Gebiet verteilt:

  • Brjansk
  • Kursk
  • Orjol
  • Primorsko-Achtarsk (Russische Föderation)
  • den besetzten Gebieten der Krim (Tschauda und Hwardijske)

An einem Ort kam es durch abstürzende Trümmerteile zu weiteren Schäden. Dieser nächtliche Großangriff unterstreicht die anhaltende Eskalation und die veränderte Kriegsführung, bei der Drohnenschwärme eine zentrale Rolle spielen. Die ukrainischen Verteidigungskräfte bleiben in höchster Alarmbereitschaft, um das Territorium gegen diese anhaltende Aggression zu schützen.

«Die Eskalation des Konflikts zwischen Russland und der Ukraine hält an. Dieser jüngste Angriff zeigt den Einsatz neuer Technologien, insbesondere von Drohnen, für militärische Operationen.» - Quelle unbekannt

Die Ereignisse machen deutlich, wie dringend die Ukraine auf eine verstärkte eigene Abwehrfähigkeit und auf fortwährende internationale Unterstützung angewiesen ist. Die Lage an der Front bleibt dynamisch, während die ukrainischen Streitkräfte weiterhin alles daransetzen, die Bevölkerung und die Souveränität des Landes zu verteidigen.


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