Russland hat Nordkorea beim Bau eines Atom-U-Bootes geholfen: Was über das Abkommen bekannt ist.
Zusammenarbeit zwischen Russland und Nordkorea im militärischen Bereich
Nach Angaben von ТСН: Russland hat Nordkorea möglicherweise geholfen, sein erstes Atom-U-Boot zu bauen. Diese Zusammenarbeit ist wahrscheinlich Teil eines informellen Austauschs, bei dem Nordkorea Moskau Militärs und Waffen für den Krieg gegen die Ukraine liefert.
Der Experte für die Streitkräfte Nordkoreas, Hong Min vom Koreanischen Institut für nationale Vereinigung, glaubt, dass Pjöngjang ohne externe Unterstützung ein so komplexes Projekt kaum hätte realisieren können. Laut dem Spezialisten könnte gerade Russland Nordkorea kritisch wichtige technologische Hilfe angeboten haben im Austausch für die Entsendung nordkoreanischer Soldaten und die Lieferung von Waffen für die russische Armee im Konflikt mit der Ukraine.
Hong Min wies auch auf die kürzlich veröffentlichten Bilder des neuen Atom-U-Bootes Nordkoreas hin und betonte, dass das äußere Erscheinungsbild des U-Bootes auf einen erheblichen Fortschritt des Projekts hinweist.
„Der fertiggestellte und geschweißte Rumpf bedeutet, dass sie bereits den Kernreaktor darin installiert haben“, erklärte der Experte.
Die Kommentare des Spezialisten wurden veröffentlicht, nachdem die nordkoreanischen Staatsmedien Fotos des Atom-U-Bootes gezeigt hatten. Auf den Bildern ist zu sehen, wie die neue U-Bahn persönlich von Nordkoreas Führer Kim Jong Un inspiziert wird.
Früher wurde bekannt, dass Kim Jong Un persönlich den Teststart einer Langstrecken-Luftabwehrrakete geleitet hatte, der auf einem Übungsgelände an der Ostküste Nordkoreas stattfand.
Es kam auch die Information, dass Nordkorea seine Bestände an Artilleriegeschossen für die Lieferung an Russland erschöpft hat, was durch die letzten Daten bestätigt wird.
Somit nimmt die Zusammenarbeit zwischen Russland und Nordkorea im militärischen Bereich weiter zu, was internationale Besorgnis auslöst. In Zeiten eskalierender Konflikte in der Welt könnten solche bündnispolitischen Verbindungen die Situation in der Region und darüber hinaus beeinflussen und das Risiko neuer militärischer Eskalationen erhöhen.
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