Russland greift die Gasinfrastruktur der Ukraine an: Wie die Heizsaison sichergestellt wird.

Russland greift die Gasinfrastruktur der Ukraine an: Wie die Heizsaison sichergestellt wird
Russland greift die Gasinfrastruktur der Ukraine an: Wie die Heizsaison sichergestellt wird

Nach Angaben von ТСН: Die russischen Truppen versuchen weiterhin, die energetische Stabilität der Ukraine zu untergraben, indem sie ihre Angriffe nicht nur auf die Stromnetze, sondern auch auf die Gasinfrastruktur konzentrieren.

Der stellvertretende Energieminister der Ukraine, Mykola Kolisnik, stellte fest, dass die Energiemitarbeiter unter extremen Bedingungen arbeiten müssen. Sie beseitigen nicht nur die Folgen nächtlicher Angriffe, sondern sehen sich auch mit Naturphänomenen konfrontiert.

Probleme in der Region Tschernihiw und die Folgen der Angriffe

Der Feind beschießt aktiv die Tschernihiw-Region, wo erhebliche Schäden an den Stromnetzen festgestellt wurden. Die Wiederherstellungsarbeiten werden durch das Wetter erschwert. Dennoch berichtet das Ministerium, dass ein Teil der Folgen des schlechten Wetters und der Angriffe beseitigt werden konnte und das Licht in die Haushalte zurückkehrt.

Angriffe auf die Gasinfrastruktur

Die Besatzer haben auch ihre Angriffe auf gasfördernde und gastransportierende Einrichtungen konzentriert. Das Ziel solcher Aktionen ist klar – den Verlauf der Heizsaison zu sabotieren.

Um die Risiken zu minimieren und eine stabile Gasversorgung für die Verbraucher sicherzustellen, erhöht die Ukraine die Einkäufe aus dem Ausland. Kolisnik bemerkte: „Hinsichtlich der Gasinfrastruktur: Der Feind greift auch sie an. Derzeit wird zusätzlicher Import von Erdgas durchgeführt, um die Folgen der Angriffe zu minimieren“.

Im Energieministerium sind sie auf mögliche neue Angriffe des Aggressors vorbereitet und planen, den Gasimport bis zum Ende der Heizsaison fortzusetzen, was eine Balance des Systems auch bei neuen Schäden an der Infrastruktur ermöglichen wird.

Es ist auch erwähnenswert, dass die Russen gezielt die lokalen Heizkraftwerke in Kiew in der Nacht zum 9. Januar angegriffen haben. Dies führte zu Stromausfällen und Unterbrechungen der Wasserversorgung in einigen Stadtteilen aufgrund von Schäden an Umspannwerken, Leitungen und Erzeugungsanlagen.

In dieser schwierigen Situation setzen die ukrainischen Energiemitarbeiter ihre Anstrengungen fort, um die Gas- und Stromversorgung für die Verbraucher zu garantieren. Ihre Professionalität und Bereitschaft, unter Bedrohung zu arbeiten, zeugen von ihrem Engagement für die Sache. Wichtig ist auch, dass die staatlichen Stellen die Probleme im Zusammenhang mit den energetischen Angriffen nicht ignorieren und die Bevölkerung auf eine rechtzeitige Wiederherstellung der Infrastruktur hoffen kann.


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