Ab April 2023: Russland bereitet Krim-Bewohner auf den Fronteinsatz vor.
Lage auf der Krim und an der Südfront
Nach Angaben von Novyny.live: Ab April 2023 plant Russland, Bewohner der besetzten Krim an die Front zu schicken. Dies geschieht vor dem Hintergrund einer sich verschärfenden Einberufungssituation; die Zahl der gefallenen Krim-Bewohner in den Reihen der russischen Armee geht bereits in die Hunderte. Die Besatzer beabsichtigen, die Krim-Bewohner in motorisierten Schützeneinheiten einzusetzen, was auf eine verstärkte Mobilisierung in der Region hindeutet.
Die russische Schwarzmeerflotte erfüllt faktisch keine Kampfaufgaben, was die Lage für die russischen Truppen an der Südfront erschwert. Gleichzeitig greifen ukrainische Drohnen weiterhin Einrichtungen der Besatzer auf der Krim an, darunter Radarstationen. Diese Angriffe sind Teil systematischer Bemühungen, die feindliche Verteidigung zu schwächen, insbesondere die Anzahl der Ziele zu reduzieren, die diese Stationen schützen.
Wie der Experte Dmytro Pletenchuk betonte: 'Es ist kein Geheimnis, dass nach einer Verringerung der Anzahl der Radargeräte und der direkten Radaranlagen auch die Anzahl der Ziele abnimmt, die sie abdeckten.'
Aktive Kampfhandlungen in der Ukraine
In der Ukraine dauern die aktiven Kämpfe in der Region Saporischschja an, was auf die Fortsetzung des Konflikts und eine Intensivierung der Kampfhandlungen im Osten des Landes hinweist. All dies zeigt die schwierige Lage für die russischen Truppen auf der Krim und an der Front sowie die wahrscheinliche Einbeziehung der lokalen Bevölkerung in den Konflikt.
Die Situation auf der Krim und an der Südfront bleibt angespannt, insbesondere aufgrund neuer Mobilisierungsmaßnahmen Russlands. Die Einbeziehung der lokalen Bevölkerung in die Kampfhandlungen unterstreicht den Mangel an militärischen Ressourcen der Russischen Föderation und erhöht die Gefahren für die Zivilbevölkerung. Gleichzeitig könnten die Aktionen der ukrainischen Streitkräfte zur Schwächung der russischen Verteidigung ein wichtiger Faktor für die weitere Entwicklung des Konflikts sein.
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