Russland plant die Deportation von Ukrainern nach Sibirien: wie dies sowjetische Praktiken wiederholen wird.
Nach Angaben von inkorr.com: Das Zentrum für nationale Widerstandsbewegung berichtete, dass Russland plant, Ukrainer aus vorübergehend besetzten Gebieten nach Sibirien umzusiedeln. Laut Informationen der Organisation soll dies im Rahmen des 'Sibirien-Entwicklungsprogramms' geschehen, dessen Budget 700 Milliarden Rubel beträgt. In Wirklichkeit verbirgt sich jedoch die Vorbereitung auf die massenhafte Umsiedlung von Bewohnern der besetzten ukrainischen Gebiete.
Was bereits geschieht
In dem Beitrag des Zentrums wird darauf hingewiesen, dass bereits die erste Phase dieses 'Programms' begonnen hat: In den besetzten Gebieten werden geschlossene Briefe von Schulen, Krankenhäusern und kommunalen Unternehmen versandt, in denen gefordert wird, 'Mitarbeiter für langfristige Einsätze' im Fernen Osten zu benennen. Es wird darauf hingewiesen, dass die Listen Personen enthalten müssen, die 'nicht durch familiäre Umstände belastet sind', also die verletzlichsten, die am einfachsten ohne großes Aufheben abgeschoben werden können.
'Dies ist eine Wiederholung sowjetischer Praktiken der 'organisierten Rekrutierung', mit der einst die Krimtataren, Ukrainer, Tschetschenen und andere Völker deportiert wurden. Das Szenario ist dasselbe: Dokumentation → 'Einsätze' → 'Staatliche Umsiedlungsprogramme' → Veränderung der Demografie. Sibirien ist verwüstet, Russen wollen nicht gehen – daher bereitet sich der Kreml darauf vor, sein 'neues Imperium' mit den Händen der von Zuhause getrennten Ukrainer aufzubauen.'
Somit betreibt Russland unter dem Deckmantel des 'Sibirien-Entwicklungsprogramms' tatsächlich die Vertreibung von Ukrainern aus den besetzten Gebieten. Diese Maßnahmen wecken ernsthafte Besorgnis und erinnern an die harten Methoden der sowjetischen Vergangenheit, was die wachsende Bedrohung für die verbliebenen Ukrainer unter der Kontrolle der Besatzer unterstreicht.
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