Russland setzt massenhaft günstige Gerbera-Drohnen am Pokrowsker Frontabschnitt ein: Wie sich die Situation verändert.
Die Situation am Pokrowsker Frontabschnitt
Nach Angaben von inkorr.com: Am Pokrowsker Frontabschnitt setzen die russischen Streitkräfte ihren Sturm auf die Stadt in kleinen Gruppen fort und versuchen, sich im Süden von Pokrowsk zu festigen.
Dies berichtete der Kommandeur der Drohnenüberprüfungseinheit 'Racheengel' der 68. Jägerbrigade namens Oleksa Dovbusch mit dem Rufnamen 'Maestro' im Fernsehen von Army TV.
Nach Angaben des Militärs hat der Feind an Intensität gewonnen, und das ist sehr bemerkbar. Noch vor ein paar Wochen war die Situation 'ein wenig ruhiger'. Besonders aktiv wurden verschiedene russische Drohnen.
Derzeit ist das größte Problem die 'Gerbera'-Drohne. Früher wurden diese nur für Angriffe an der Front eingesetzt, jetzt sind diese UAVs mit Kameras ausgestattet und werden aktiv für Aufklärung eingesetzt.
'Wenn die Kosten für ein normales Aufklärungselement wie die 'Orlan', ZALA, 'Superkam' zwischen 50.000 und 100.000 Dollar liegen, dann betragen die Mittel, die für eine 'Gerbera' vorgesehen sind, etwa 10.000 Dollar. Sie können fünf dieser 'Gerberas' starten, und das entspricht dem Start von einer 'Superkam' oder ZALA.'
Diese wirtschaftliche Entscheidung ermöglicht es dem Gegner, günstigere UAVs massenhaft für Aufklärung und Angriffe am Pokrowsker Frontabschnitt zu nutzen.
Die Ereignisse, die mit den aggressiven Handlungen der russischen Truppen verbunden sind, zeugen von einer Verschlechterung der Situation in der Region. Der aktive Einsatz von 'Gerbera'-Drohnen gibt dem Feind einen Vorteil in der Aufklärung und bei Angriffen, was in ukrainischen Militärkreisen ernsthafte Besorgnis auslöst.
In den letzten Monaten bleibt die Situation am Pokrowsker Frontabschnitt angespannt. Der Einsatz neuer Technologien wie günstiger Drohnen erschwert ernsthaft die Aufgaben der ukrainischen Streitkräfte. Diese Veränderungen in der Taktik des Gegners erfordern entsprechende Maßnahmen von den ukrainischen Militärs, um den Bedrohungen an der Front zu begegnen.Lesen Sie auch
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