Russland verlangt Rückkehr in den Sport: Wer die Initiative von Rotenberg unterstützt.

Russland verlangt Rückkehr in den Sport: Wer die Initiative von Rotenberg unterstützt
Russland verlangt Rückkehr in den Sport: Wer die Initiative von Rotenberg unterstützt

Roman Rotenberg kommentierte die Rückkehr der russischen Nationalmannschaft zu internationalen Wettbewerben

Nach Angaben von inkorr.com: Roman Rotenberg, erster Vizepräsident des Eishockeyverbands Russlands, äußerte seine Meinung zur Rückkehr der russischen Nationalmannschaft zu internationalen Wettbewerben unter dem Dach der Internationalen Eishockeyföderation (IIHF). Laut Berichten von 'Glavkom' werden die männlichen und weiblichen Nationalmannschaften Russlands nicht an den Olympischen Spielen 2026 teilnehmen können. Nächstes Jahr finden die Wahlen zum neuen Präsidenten der IIHF statt.

„Die Hauptaufgabe besteht darin, dass die Person, die [das Amt des IIHF-Präsidenten] übernimmt, verschiedene Länder unterstützt, in erster Linie Russland, aus sportlichen Gründen und nicht aus politischen Motiven. Denn ohne Russland sind die Einnahmen der IIHF gesunken. Die Verbände der USA und Kanadas sind positiv eingestellt, während die europäischen Verbände ihre eigenen Ziele verfolgen. Sie haben solche Einnahmen aus dem Kuchen erhalten, die früher an die russische Nationalmannschaft gingen, das heißt, sie betrachten alles aus einer kommerziellen Perspektive. Deshalb braucht Russland aus Sicht der Einkommensverteilung nicht“, sagte der Oligarch.

Über Sanktionen und die Teilnahme russischer Athleten an Wettbewerben

Rotenberg steht unter Sanktionen der USA, Kanadas, Großbritanniens, Australiens und Neuseelands wegen seiner Unterstützung der Politik des russischen Diktators Wladimir Putin, die die territoriale Integrität und Unabhängigkeit der Ukraine gefährdet.

Die russische Freestylerin Anastasia Tatalina wandte sich an die Internationale Skiverband und den Snowboardverband (FIS) mit der Bitte, sie zu den Olympischen Spielen 2026 zuzulassen.

Tatalina ist Mitglied des russischen Militärclubs ZSKA, einer Organisation, die direkt mit den militärischen Aktionen Russlands in der Ukraine verbunden ist.

„Ich vertrete Russland und ich war stolz, als der Präsident Russlands Wladimir Wladimirowitsch (Putin) mir ein Telegramm nach meinem Sieg bei der Weltmeisterschaft geschickt hat“, sagte sie im April 2022.

Außerdem hat Tatalina einen Beitrag mit dem militärischen Slogan „Wir lassen unsere nicht im Stich“ gelikt.

Diese Nachricht beleuchtet die Position von Roman Rotenberg zur Rückkehr der russischen Nationalmannschaft zu Sportwettbewerben und die Bedeutung internationaler Unterstützung im Sport. Es wird auch die Frage der Sanktionen gegen russische Athleten und ihre mögliche Teilnahme an internationalen Turnieren angesprochen, die angesichts der politischen Umstände weiterhin relevant bleibt.


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