Russland hat 50.000 Soldaten in Kursk gesammelt: wie die Angriffe abgewehrt werden.
Russland hat die Angriffsaktionen in Kursk verstärkt
Russland verstärkt die Angriffsaktionen in Kursk, indem es immer mehr Truppen dorthin entsendet.
In der Region Sumy ist die Situation aufgrund der aktiven Feindhandlungen angespannt
Die Brigaden 'Stählerne Grenze' führen weiterhin Einsätze in Richtung Nordsloboda durch, insbesondere in Sumy. Der Pressesprecher betonte, dass die Situation in der Region angespannt ist, insbesondere in der Kursker Richtung in den Gebieten Fetinsk und Junakiw.
'Genau in diesen Gebieten sammelt der Feind die größte Anzahl an Soldaten, derzeit sind etwa 50.000 Personen in dieser Richtung konzentriert. Und genau hier führt der Feind kontinuierliche Angriffsaktionen durch. In den letzten 24 Stunden hatten wir sieben Zusammenstöße, und alle wurden abgewehrt. Die Verteidiger tun alles Mögliche und Unmögliche, um den Feind in der Kursker Richtung zurückzuhalten.'— betonte Ivan Schewtsov.
An anderen Fronten in der Region Sumy führt der Feind keine aktiven Offensivaktionen durch, beschießt jedoch ständig mit Artillerie, Luftbomben sowie mit Schlag- und Aufklärungsdrohnen.
Erinnert sei daran, dass Ivan Schewtsov vor einigen Tagen erwähnte, dass Russland die Truppenbewegungen in Richtung Kursk verstärkt hat.
Die Region Sumy leidet unter Beschuss — gestern, am 18. August, wurden zivile Objekte und nichtwohnliche Gebäude von Russland angegriffen.
Zusammenfassung: Im Gebiet von Kursk hat Russland die Angriffsaktionen intensiviert und entsendet immer mehr Truppen dorthin, während in der Kursker Richtung in der Region Sumy die größte Ansammlung feindlicher Truppen sowie ständige aktive Handlungen Russlands zu verzeichnen sind.
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