Die Wirtschaft Russlands am Rande einer Krise: Warum die Militärausgaben fatal wurden.
Neue Herausforderungen für die russische Wirtschaft
Nach Angaben von inkorr.com: Nach dem langen Krieg mit der Ukraine befindet sich die russische Wirtschaft in einer schwierigen Situation, aus der es ohne ernsthafte Folgen schwer ist, herauszukommen. Die Militärausgaben erreichen 8 % des BIP, was zu erheblichen Veränderungen in der Wirtschaftsstruktur des Landes geführt hat.
Nach drei Jahren Militarisierung ist Russland auf die Schienen einer Kriegswirtschaft geraten, die ohne ständige Erhöhung der Verteidigungsausgaben nicht funktionieren kann.
Die Unterstützung des Militärkomplexes wurde zu einer Hauptpriorität für die kremelischen Führer, was wiederum zu einem Ungleichgewicht zwischen den verschiedenen Sektoren der Wirtschaft führte, während die Privatwirtschaft und der zivile Sektor in eine beklemmende Situation gerieten.
Die Krise am Horizont
Derzeit sieht sich Russland ernsthaften finanziellen Problemen gegenüber: Die Einkünfte des Bundeshaushalts sind um 17 % gesunken, da die Einnahmen aus Öl und Gas aufgrund der Durchführung auf 'grauen' Märkten zurückgehen. Der Staat verliert Ressourcen, und das Finanzministerium sieht sich gezwungen, die Steuern zu erhöhen, in der Hoffnung, die Ausgaben auszugleichen.
Die Sanktionen und Beschränkungen beim Technologietransfer führen zu einer raschen Degeneration der zivilen Produktion.
Der eingeschränkte Zugang für Unternehmen zu neuen Technologien verzögert die Entwicklung der Industrie, wodurch russische Waren weniger wettbewerbsfähig werden.
Wegen des langen Krieges mit der Ukraine hat die russische Wirtschaft ernsthafte Schwierigkeiten, insbesondere aufgrund hoher Verteidigungsausgaben und finanzieller Einschränkungen. Diese Situation könnte zu einer weiteren Verschärfung der wirtschaftlichen Krise im Land führen.
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