Die Ukraine wurde von Russland angegriffen: Was über die Folgen der Bombardierungen bekannt ist.
Nach Angaben von inkorr.com: Am 27. Oktober, Freitag, griffen russische Terroristen die Dnipropetrowsk Region an, was zu Bränden führte. Darüber berichtete 'Glavkom', unter Berufung auf den vorübergehend amtierenden Leiter der Dnipropetrowsk Oblastverwaltung, Wladislaw Hajwanenko.
„Der Feind griff Nikopol und die Gemeinde Pokrowsk mit Artillerie und Drohnen an. Er setzte ein Privathaus und eine Wirtschaftsgebäude in Brand. Das Feuer konnte gelöscht werden. Ein landwirtschaftliches Unternehmen und eine Gaspipeline wurden beschädigt“, heißt es in der Erklärung.
Zusätzlich wurde angegeben, dass die Aggressoren die Schachtarsk Gemeinde im Bezirk Synelnykove mit einer Drohne angegriffen haben, was zu Schäden an der Infrastruktur führte, jedoch keine Todesopfer zu beklagen sind.
Angriff der russischen Truppen auf Novgorod-Seversk
Am Abend des 27. Oktober, gegen 22:30 Uhr, führten russische Truppen einen Angriff auf ein ziviles Objekt in Novgorod-Seversk durch, wobei sie drei Angriffsdrohnen einsetzten. Über die Folgen berichtete der Leiter der Militärverwaltung des Novgorod-Seversker Bezirks, Oleksandr Seliverstov.
Die Informationen über die Angriffe auf Dnipropetrowsk und Novgorod-Seversk unterstreichen schwerwiegende Verstöße gegen das internationale Recht und die Sicherheit. Diese Vorfälle weisen auf die unzureichende Effektivität der internationalen Bemühungen hin, Frieden in der Region zu gewährleisten.
Lesen Sie auch
- Nächtlicher Drohnenangriff auf die Ukraine: Zwei Tote in der Region Sumy
- Ukraine-Krieg: Drohnenangriffe auf zehn Dörfer in der Region Charkiw – Verletzte und Zerstörung
- Vier Tote bei Unfall in Kiew: Fahrer mit 39 Verstößen rast in Fußgängerunterführung – Kind unter den Opfern
- Tödlicher Beschuss in der Oblast Sumy: 17 Bezirke betroffen, zwei Tote und vier Verletzte
- Drei Jahre nach dem Raketenangriff auf Odessa: Die Zerstörung des Geschäftszentrums im Rückblick
- Schwere Luftangriffe auf die Region Dnipropetrowsk: Zehn Gleitbomben, verletztes Kind und zahlreiche zerstörte Gebäude

