Nächtlicher Angriff auf Krywyj Rih: Zwei Zivilisten verletzt.
Raketenangriff auf eine Wohnsiedlung
Nach Angaben von Novyny.live: In der Nacht zum 26. Februar griffen russische Streitkräfte die Stadt Krywyj Rih an. Bei dem Angriff wurden zwei Zivilisten verletzt. Unter den Opfern ist ein 89-jähriger Mann, der Verletzungen erlitt. Bis 04:53 Uhr stieg die Zahl der Verletzten auf zwei Personen an, nachdem sich eine 82-jährige Frau medizinische Hilfe suchte. Solche Angriffe auf dicht besiedelte Gebiete sind ein klarer Verstoß gegen das humanitäre Völkerrecht.
Der Beschuss löste einen Brand aus und beschädigte ein mehrstöckiges Wohngebäude. Der Gouverneur der Region, Oleksandr Gantscha, bestätigte den Angriff und unterstrich damit die Ernsthaftigkeit der Lage. In derselben Nacht war auch die Stadt Charkiw Ziel von Drohnenangriffen, bei denen mindestens sieben Menschen verletzt wurden. In der Region Kiew waren die ukrainischen Luftabwehrkräfte im Einsatz, um anfliegende Kampfdrohnen abzufangen.
Anhaltende Aggression und ihre Folgen
Diese Vorfälle sind Teil der anhaltenden russischen Aggression, die die Zivilbevölkerung in der Ukraine schwer trifft. Die Angriffe auf Städte wie Krywyj Rih und Charkiw richten nicht nur physische Zerstörung an, sondern verursachen auch tiefe psychologische Traumata unter den Bewohnern.
Die Lage bleibt angespannt, da die ukrainische Luftabwehr weiterhin auf Luftbedrohungen reagieren muss. Dies deutet auf eine anhaltende Aktivität feindlicher Luftstreitkräfte in der Region hin.
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