Rivne: Russischer Angriff trifft Wohnhaus – Verletzte und Stromausfälle.
Wohngebäude in der Region Rivne getroffen
Nach Angaben von Novyny.live: Bei einem russischen Angriff am 7. Februar 2023 wurde ein Mehrfamilienhaus in der Region Rivne beschossen. Der Leiter der regionalen Militärverwaltung, Oleksandr Koval, bestätigte den direkten Treffer. Nach ersten Erkenntnissen wurden dabei zwei Menschen verletzt. Dieser Vorfall reiht sich in eine Serie von Attacken auf zivile Infrastruktur ein.
Die Folgen des Angriffs waren weitreichend: In der Region kam es zu Stromausfällen und Problemen mit der Wasserversorgung. Zudem gab es am 7. Februar in den meisten Teilen der Ukraine planmäßige Notabschaltungen der Stromversorgung. Russische Streitkräfte hatten zudem die Wärmekraftwerke in Burschtyn und Dobrotwir angegriffen, was die Energiekrise verschärfte.
Maßnahmen der Behörden und Folgen
Oleksandr Koval hielt sich persönlich am Ort des Geschehens auf und kündigte an, später weitere Details mitzuteilen. Er berief auch eine Dringlichkeitssitzung der regionalen Kommission für technogen-ökologische Sicherheit und Notfälle ein. Dabei wies er die Gemeindevorsitzenden an, alle verfügbaren alternativen Stromquellen zu aktivieren.
Der Beschuss ziviler Wohnhäuser und kritischer Energieinfrastruktur unterstreicht die ständige Gefahr für die Zivilbevölkerung. Die regionalen Behörden ergreifen Maßnahmen, um schnell auf Notlagen zu reagieren und die Sicherheit der Bewohner zu gewährleisten. Die anhaltenden militärischen Handlungen verursachen weiterhin erhebliche Zerstörungen in der Ukraine.
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