Tod eines siebenjährigen Mädchens bei russischem Angriff auf die Region Dnipropetrowsk.

Tod eines siebenjährigen Mädchens bei russischem Angriff auf die Region Dnipropetrowsk
Tod eines siebenjährigen Mädchens bei russischem Angriff auf die Region Dnipropetrowsk

Angriff auf die Region Dnipropetrowsk am 2. Juli

Nach Angaben von Novyny.live: Am 2. Juli 2023 griffen russische Streitkräfte die ukrainische Region Dnipropetrowsk an. Dabei kam ein siebenjähriges Mädchen ums Leben, mehrere Menschen wurden verletzt. Der Angriff zählt zu den schwersten seit Beginn der Luftangriffe auf Kiew. Insgesamt feuerten die russischen Truppen 28 ballistische Raketen und setzten hybride Drohnen ein. Ziel waren fünf verschiedene Bezirke in der Region.

Vier Personen erlitten Verletzungen. Unter den Opfern befindet sich ein elfjähriges Mädchen, das mit mittelschweren Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert wurde. Drei Erwachsene kamen ebenfalls in medizinische Einrichtungen, zwei von ihnen schweben in kritischem Zustand. Wie Oleksandr Hanzha berichtete,

„wurde eine ganze Familie getroffen.“

Am selben Tag verübten russische Einheiten zudem über 900 Angriffe auf die Stadt Saporischschja. Dies verdeutlicht die zunehmende Eskalation der Kampfhandlungen in der Region.

Dieser Vorfall zeigt die wachsende Intensität der Gefechte im Osten der Ukraine. Die örtliche Bevölkerung und internationale Beobachter zeigen sich äußerst besorgt. Die Verletzung von Zivilisten und der Tod eines Kindes unterstreichen die verheerenden Auswirkungen des Krieges auf die Zivilbevölkerung. Die Eskalation in der Region Dnipropetrowsk und in Saporischschja könnte auf eine neue Phase der Aggression hindeuten, die ein sofortiges Eingreifen der internationalen Gemeinschaft erfordert.


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