Russland rekrutiert afghanische Soldaten gegen die Ukraine: Geheimdiensteinformationen bestätigt.
Nach Angaben von inkorr.com: Russland rekrutiert aktiv ehemalige Militärs aus Afghanistan, darunter Spezialkräfte und Geheimdienstmitglieder, um am Krieg gegen die Ukraine teilzunehmen. Diese Informationen wurden von dem Vertreter des Auslandsnachrichtendienstes der Ukraine, Oleg Alexandrow, bestätigt.
„Für den Krieg gegen die Ukraine werden ehemalige afghanische Soldaten, Spezialkräfte und Geheimdienste rekrutiert. Die Rekrutierung wird durch die im März 2025 angekündigte Entscheidung der USA zur Einstellung des Programms zum vorübergehenden Schutz afghanischer Staatsbürger und den Beginn der Abschiebung von afghanischen Flüchtlingen aus dem Iran begünstigt.”
Ehemaligen afghanischen Soldaten wird ein Gehalt zwischen 1.500 und 2.500 US-Dollar pro Monat angeboten, sowie die Möglichkeit, die russische Staatsbürgerschaft oder eine vorübergehende Aufenthaltsgenehmigung zu erhalten. Die Gesamtzahl der afghanischen Soldaten, die unter der Anleitung von US-, britischen und anderen NATO-Ausbildern geschult wurden, beträgt etwa 20-25 Tausend Personen.
Rekrutierung in anderen Ländern
Russische Geheimdienste suchen auch aktiv nach Söldnern für den Krieg im Iran, Irak und anderen Regionen Afrikas, des Nahen Ostens, Lateinamerikas und der Karibik. Sie versuchen, Ausländer, die bereits an der Seite Russlands im Krieg teilnehmen, über die Konsulate ihrer Länder zu überzeugen, in ihre Heimat zurückzukehren.
In den Reihen der russischen Armee kämpfen etwa 1.400 Bürger des Irak sowie andere ausländische Söldner, die aus verschiedenen Ecken der Welt rekrutiert wurden.
Informationen über die Rekrutierung ehemaliger afghanischer Soldaten für den Konflikt in der Ukraine weisen auf die aktiven Bemühungen Russlands hin, neue Kräfte für ihre militärischen Aufgaben zu gewinnen. Diese Ereignisse unterstreichen die Bedeutung internationaler Zusammenarbeit im Kampf gegen Rekrutierung und militärische Bedrohungen, die von Russland ausgehen. Solche Aktionen können ernsthafte Auswirkungen auf die Sicherheit verschiedener Länder haben, nicht nur auf die Ukraine.
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