Ukraine wehrt sich gegen Rekordzahl russischer Raketen.
Rekordmonat für ballistische Raketen
Nach Angaben von UATV: Das ukrainische Verteidigungsministerium veröffentlichte am 16. Februar eine alarmierende Bilanz: Im Januar 2023 feuerte die russische Armee 91 ballistische Raketen auf das Land ab. Diese Zahl markiert den höchsten monatlichen Wert seit Beginn des großangelegten Krieges. Militärexperten beobachten diese massive Steigerung der Raketenangriffe mit großer Sorge.
Als Reaktion auf die eskalierende Aggression einigte sich die Ukraine auf einem Treffen im 'Ramstein'-Format mit ihren Partnern auf die dringende Bereitstellung von Raketen aus europäischen Beständen. Diese Maßnahme zielt darauf ab, die ukrainische Luftabwehr zu stärken. In der Nacht zum 16. Februar startete Russland einen weiteren kombinierten Angriff mit folgenden Waffensystemen:
- vier seegestützte Marschflugkörper vom Typ 'Zirkon'
- eine ballistische Kurzstreckenrakete 'Iskander-M'
- eine gelenkte Luft-Boden-Rakete Ch-31P
- 62 Angriffsdrohnen
Internationale Hilfe ist unverzichtbar
Diese jüngsten Ereignisse unterstreichen die anhaltend angespannte Sicherheitslage und machen deutlich, wie existenziell die fortgesetzte internationale Unterstützung für die Ukraine ist. Die massive Zunahme der Raketenangriffe zeigt eine neue Qualität der Eskalation, die nicht nur die Ukraine, sondern die Stabilität der gesamten Region bedroht. Vor diesem Hintergrund prüft die Staatengemeinschaft weiterhin Möglichkeiten, die Ukraine mit modernen Waffensystemen und militärischem Gerät zu unterstützen. Parallel dazu gewinnen diplomatische Bemühungen um eine Deeskalation an Dringlichkeit.
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