Russland hat die Energieinfrastruktur der Ukraine angegriffen: massiver Schlag in der Nacht.
22.10.2025
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Journalist
Schostal Oleksandr
22.10.2025
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Angriffe auf die Energieinfrastruktur der Ukraine
In der Nacht haben russische Besatzer die Energieinfrastruktur der Ukraine angegriffen. Nach Angaben des Pressedienstes des Ministeriums für Energie fanden die Angriffe in Kiew, Saporischschja und der Oblast Poltawa statt.Nach Angaben des Pressedienstes wird die Energieversorgung mit Wiederherstellungsarbeiten beginnen, sobald die Sicherheitslage dies zulässt. 'Alle Einzelheiten folgen später. Wir bitten alle, in den Schutzräumen zu bleiben. Sobald die Sicherheitsbedingungen dies zulassen, werden die Energieversorger mit der Klärung der Folgen des Angriffs und den Wiederherstellungsarbeiten beginnen,' heißt es in der Mitteilung.Wir erinnern daran, dass in der Nacht vom 22. Oktober russische Besatzer Kiew mit ballistischen Raketen und Kamikaze-Drohnen angegriffen haben, wodurch mindestens zwei Personen ums Leben kamen. Auch Saporischschja und die Oblast Poltawa waren betroffen, wo viele Menschen verletzt wurden.Russische Terroristen haben das Oblastzentrum Saporischschja ins Visier genommen und neun Angriffe mit 'Shahids' verübt. Bei dem Angriff wurden neun Zivilisten verletzt, und diese Zahl könnte steigen. Auch Angriffe auf Öl- und Gasunternehmen sowie auf die Hafeninfrastruktur in anderen Regionen der Ukraine wurden verzeichnet.
Übrigens haben die Besatzer die Region Odessa mit Kamikaze-Drohnen angegriffen. Laut den örtlichen Behörden wurde die Energie- und Hafeninfrastruktur in Ismajil beschädigt.Die Ukraine ist erneut Ziel aggressiver Aktionen russischer Besatzer geworden, die massive Angriffe auf die Energie- und Hafeninfrastruktur des Landes verübt haben. Dennoch sind die ukrainischen Energieversorger bereits bereit für die Wiederherstellung nach den Angriffen. Vor dem Hintergrund der anhaltenden Aggression ist es wichtig, die Widerstandsfähigkeit ukrainischer Fachkräfte zu betonen, die selbst unter schwierigen Bedingungen ständig an der Wiederherstellung kritischer Infrastrukturen arbeiten. Die Regierung und die Energieversorger setzen ihre Unterstützung für die Bevölkerung fort und rufen die Menschen auf, die Sicherheitsvorschriften einzuhalten und bis zur Stabilisierung der Lage in den Schutzräumen zu bleiben.
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