Russland griff Kiew in der Nacht an: beschädigte Häuser und Notabschaltungen eingeführt.
Nach Angaben von ТСН: In der Nacht auf heute hat Russland wieder **Angriffe** auf die Region Kiew durchgeführt und friedliche Gemeinden, Wohnhäuser und kritische Infrastruktureinrichtungen getroffen.
Nach vorläufigen Informationen gab es in drei Bezirken der Region Schäden an Wohn- und Wirtschaftsgebäuden.
„Glücklicherweise gab es laut vorläufigen Informationen keine Toten oder Verletzten“, behaupten die Behörden.
Folgen des Angriffs
Desna-Bezirk: Durch den feindlichen Schlag brach ein Feuer in einem privaten Wohnhaus aus.
Brovarsky-Bezirk: Drei private Häuser wurden beschädigt (zerbrochene Fenster, beschädigte Fassaden), ein Auto und eine temporäre Konstruktion.
Fastiv-Bezirk: Ein Wirtschaftsgebäude brannte.
Vor Ort arbeiten Rettungskräfte, Energieversorger sowie kommunale und Notdienste. Sie beseitigen die Folgen des Angriffs, dokumentieren die Schäden und leisten Hilfe für die Anwohner.
Kritisch wichtige Einrichtungen in der Region Kiew wurden auf alternative Energiequellen umgestellt und setzen ihre Arbeit fort.
Gleichzeitig wurden aufgrund der Folgen des Angriffs im Teil des Buchansky-Bezirkes Notabschaltungen des Stroms eingeführt. Notabschaltungen dauern auch im Brovarsky- und Boryspil-Bezirk an, während in anderen Bezirken der Region Stabilisierungsschemata in Kraft sind.
In der Region arbeiten „Unbeugsamkeits-Punkte“, wo Menschen sich aufwärmen, ihre Telefone aufladen und notwendige Hilfe erhalten können.
Die Bewohner, die über Strom verfügen, werden gebeten, ihn sparsam zu nutzen, um die Stabilisierung des Energiesystems und die Wiederherstellung des Stroms zu beschleunigen.
Wir erinnern daran, dass nach dem Angriff der RF Irpin in der Region Kiew ohne Strom blieb.
Irpin ist seit der Nacht des 12. Januar aufgrund eines massiven Raketen- und Droneangriffs der RF vollständig stromlos.
„Ich appelliere an alle Leiter kritischer Dienste: Wir arbeiten im verstärkten Modus! DSNS, Wasserversorgung, Medizin und andere Dienste“, betonte der Stadtpräsident Markushyn.
Dieser Angriff bestätigt erneut die angespannte Situation in der Region, die den Bewohnern zusätzliche Schwierigkeiten bereitet. Orientierend an der Sicherstellung der Sicherheit und der Aufrechterhaltung des Lebens in den Gemeinden aktiviert die lokale Verwaltung ihre Bemühungen zur operativen Reaktion auf die Folgen feindlicher Handlungen. Die Bürger müssen auf mögliche Notfälle vorbereitet sein und ihre Energieressourcen schonen, um dazu beizutragen, die Stabilität in schwierigen Zeiten zu erhalten.
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