Russland hat erstmals eine Seedrohne gegen ein ukrainisches Schiff eingesetzt: Es gibt Tote und Verwundete.
Nach Angaben von inkorr.com: Laut Informationen der Agentur 'Chwilya' haben russische Truppen ein Schiff der Marinekräfte der Ukraine getroffen. Der Sprecher der Marine der ukrainischen Streitkräfte, Dmytro Pletenchuk, berichtete, dass bei dem Angriff ein Mitglied der Besatzung ums Leben kam und mehrere Personen verletzt wurden. Die Suche nach anderen Soldaten, die während des Angriffs an Bord waren, läuft.
„Über den Angriff auf das Schiff der Marine der Ukraine: Wir können bestätigen, dass das Schiff tatsächlich angegriffen wurde, wir sind derzeit vor Ort und arbeiten an den Folgen des Angriffs. Die Mehrheit der Besatzung überlebte“, sagte Pletenchuk.
Derzeit berichten russische Quellen über einen möglichen Treffer des Aufklärungsschiffes 'Simferopol', doch diese Informationen wurden von den ukrainischen offiziellen Stellen noch nicht bestätigt.
Über das Schiff 'Simferopol'
Das Schiff 'Simferopol' ist ein Aufklärungsschiff der Marinekräfte der Ukraine, das 2021 in Betrieb genommen wurde. Es handelt sich um ein Mittelklasse-aufklärungsschiff des Projekts 'Laguna', das von der Aktiengesellschaft 'Kuznya na Rybalskomu' gebaut wurde. Es gab bereits Informationen über einen Treffer des russischen Schiffes 'Buyan-M' auf ein ukrainisches Schiff im Asowschen Meer.
Bei dem Angriff wurde ein Soldat verletzt, und die Suche nach anderen Seeleuten, die während des Angriffs an Bord waren, dauert an. Russische Quellen erwähnen auch einen Treffer des Aufklärungsschiffes 'Simferopol', doch diese Informationen haben noch keine Bestätigung aus ukrainischen Quellen. Der Sprecher der Marinekräfte der Ukraine bestätigte den Angriff auf eines der Schiffe und stellte fest, dass die Mehrheit der Besatzungsmitglieder in Sicherheit geblieben war. Das Schiff 'Simferopol' spielt eine wichtige Rolle in der ukrainischen Marine.
Dieses Ereignis gibt Anlass zur ernsthaften Besorgnis, angesichts der Verschärfung des Konflikts in der Region. Die ukrainische Seite arbeitet weiterhin daran, die Folgen des Angriffs zu untersuchen und die Sicherheit ihrer Soldaten zu gewährleisten. Informationen über den Angriff auf das 'Simferopol' bedürfen noch der Bestätigung, doch die Situation in den Gewässern bleibt angespannt.
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