Die Russen haben erneut einen Windpark in der Nähe von Kramatorsk angegriffen: Was bekannt ist.
Angriff auf den Windgenerator in der Nähe von Kramatorsk
Nach Angaben von inkorr.com: In dieser Woche war dies bereits der dritte Angriff auf den Windgenerator. Dies berichtete der Stadtrat von Kramatorsk unter Berufung auf Daten von Glavkom.
Am 25. Oktober um 17:28 Uhr griffen die Besatzer mit einem Kampfdrohne den Windgenerator an. Laut ersten Informationen gab es keine Verletzten. Wir ermitteln die endgültigen Folgen.
Diesmal traf die Kampfdrohne den Windgenerator am Nachmittag des 26. Oktober. Bereits in diesem Monat hatten die russischen Streitkräfte ähnliche Angriffe durchgeführt, bei denen mehrere Menschen verletzt wurden.
Kiew unter Beschuss von ballistischen Raketen
Es ist bekannt, dass die russische Armee in der Nacht zum 25. Oktober einen Angriff auf Kiew unternahm, dabei ballistische Raketen einsetzte. Der Bürgermeister der Hauptstadt, Vitali Klitschko, berichtete von den ersten Einsätzen von Rettungskräften und von Bränden, die durch diesen Angriff entstanden.
Die Dienste arbeiten dringend an der Beseitigung der Brandfolgen und der Unterstützung der Betroffenen. Die Situation in der Stadt bleibt angespannt aufgrund der häufigen Angriffe der Besatzer.
Die Verschärfung der Angriffe auf die Zivilbevölkerung und die Infrastruktur in den ukrainischen Städten deutet auf eine Eskalation des Konflikts im Osten des Landes hin. Es ist wichtig, solche Ereignisse weiter zu untersuchen und darauf zu reagieren, um die Sicherheit und den Frieden in der Ukraine zu gewährleisten.
Lesen Sie auch
- 18 Verletzte bei Explosionen in Damaskus – darunter Polizisten – während Macron zu Besuch ist
- Kiewer Rettungseinsatz beendet: 19 Todesopfer nach schwerem Beschuss, darunter ein Kind
- Zivile Opfer in der Ostukraine: Russische Angriffe fordern Dutzende Verletzte
- Tragödie in Kiew: 19 Tote nach russischem Angriff – Stadt ruft Trauertag aus
- Kiew unter Beschuss: 68 Raketen und 351 Drohnen – Tote und Verletzte
- Schwerer Raketenangriff auf Belgorod: Todesopfer und Verletzte, Energieversorgung getroffen

