Russischer Beschuss ließ Slawutych ohne Strom: So arbeitet die Stadt unter Bedingungen des Blackouts.

Russischer Beschuss ließ Slawutych ohne Strom: So arbeitet die Stadt unter Bedingungen des Blackouts
Russischer Beschuss ließ Slawutych ohne Strom: So arbeitet die Stadt unter Bedingungen des Blackouts

Nach Angaben von ТСН: Am Freitagabend wurde Slawutych von russischen Truppen beschossen, wodurch die Stadt ohne Stromversorgung blieb. Der Blackout war das Ergebnis der Beschädigung eines Energieobjekts, was die örtlichen Dienste zwang, dringend zu reagieren und kritische lebenswichtige Systeme in den Notmodus zu versetzen.

Dies wurde von der Pressestelle der «Tschernihiwoblenergo» in ihrem offiziellen Telegram-Kanal mitgeteilt.

Die Situation mit der Energie und Sicherheitsbeschränkungen

Die Energieversorger bestätigten, dass die Abschaltung der Stadt das Ergebnis eines feindlichen Angriffs und nicht technischer Störungen war. Die Beschädigung des Energieobjekts war so gravierend, dass die gesamte Gemeinde ohne Licht blieb. Die Firma forderte die Verbraucher auf, Sicherheitsmaßnahmen einzuhalten, da die Bedrohung weiterhin besteht.

Reparaturteams sind bereit, mit der Behebung der Unfallfolgen zu beginnen, aber der Beginn der Arbeiten hängt von der Lage in der Region ab.

„Sobald die Sicherheitslage es erlaubt, werden die Energieversorger mit den Not- und Wiederherstellungsarbeiten beginnen!“

Arbeiten an kritischer Infrastruktur und Wasserversorgung

Zusammen mit den Energieversorgern wird die Situation auch von der Stadtverwaltung und kommunalen Diensten geregelt. Der Mangel an Elektrizität kann zu Störungen an den Pumpstationen führen, aber in Slawutych wurde schnell eine alternative Lösung gefunden. Der Gemeinderat informierte die Bewohner über den Wechsel zu Ersatzstromquellen zur Unterstützung des Wasserversorgungssystems.

Wie der Rat von Slawutych anmerkt, ist die Situation unter Kontrolle. Innerhalb von 30 Minuten sollte die Wasserversorgung dank der Anschluss von Ersatzstrom wiederhergestellt werden, was es ermöglichen wird, die Einwohner auch ohne Elektrizität mit Wasser zu versorgen, während die Energieversorger die beschädigten Anlagen reparieren.

Wir erinnern daran, dass das schlimmste Szenario für das ukrainische Energiesystem unter den Bedingungen russischer Angriffe ein Blackout bleibt, ähnlich dem, der im Herbst 2022 aufgetreten ist. Derzeit sind jedoch die NEC «Ukrenergo» und die Erzeugungsunternehmen viel besser auf solch einen Verlauf der Ereignisse vorbereitet.

Die Situation in Slawutych unterstreicht die Herausforderungen, denen die Region durch den Krieg gegenübersteht. Trotz der Stromausfälle und der Angriffe ergreifen die lokale Verwaltung und die Energieversorger aktive Maßnahmen zur Unterstützung kritischer Dienste wie die Wasserversorgung. Dies zeugt von der Bereitschaft und Widerstandsfähigkeit der Gemeinde in einer komplexen Sicherheitslage.

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