Region Saporischschja unter massivem Beschuss: 668 Angriffe binnen 24 Stunden.

Region Saporischschja unter massivem Beschuss: 668 Angriffe binnen 24 Stunden
Region Saporischschja unter massivem Beschuss: 668 Angriffe binnen 24 Stunden

Die Bilanz der russischen Angriffe auf die Region Saporischschja innerhalb eines Tages

Nach Angaben von Novyny.live: Bei den feindlichen Angriffen im Gebiet Saporischschja wurden sechs Menschen verletzt. Insgesamt registrierten örtliche Quellen 668 Angriffe auf 32 Ortschaften in der Region. Dabei wurden 74 Meldungen über Schäden an Wohnhäusern, Fahrzeugen und Infrastruktureinrichtungen erfasst.

Einzelheiten der Angriffswelle

Die russische Luftwaffe flog 13 Angriffe auf folgende Orte:

  • Juljiwka
  • Hryhoriwka
  • Saritschne
  • Salisnytschne
  • Huljajpilske
  • Dolynka
  • Werchnja Tersa
  • Hirke
  • Blakyne

Zudem wurden 359 Drohnenangriffe auf diese Städte und Dörfer verzeichnet:

  • Saporischschja
  • Nowomykolajiwka
  • Mychajlo-Lukaschewe
  • Pidhirne
  • Ljubymiwka
  • Petropawliwka
  • Stepnohirsk
  • Pawliwka
  • Prymorske
  • Stepowe
  • Mali Schtscherbaky
  • Huljajpole
  • Salisnytschne
  • Schtscherbaky
  • Nowodanyliwka
  • Nowoandrijiwka
  • Mala Tokmatschka
  • Tschariwne
  • Bilohirja
  • Doroschnjanka
  • Selene
  • Rybne
  • Dobropillja
  • Pryluky

Außerdem gab es sechs Beschüsse mit Raketenwerfern auf die Gebiete von:

  • Stepnohirsk
  • Pawliwka
  • Huljajpole
  • Salisnytschne
  • Pryluky

Hinzu kamen 290 Artillerieangriffe auf:

  • Stepnohirsk
  • Prymorske
  • Stepowe
  • Mali Schtscherbaky
  • Huljajpole
  • Salisnytschne
  • Schtscherbaky
  • Nowodanyliwka
  • Nowoandrijiwka
  • Mala Tokmatschka
  • Tschariwne
  • Bilohirja
  • Doroschnjanka
  • Selene
  • Rybne
  • Dobropillja
  • Pryluky
Über diese Vorfälle berichtete Iwan Fedorow.

In der Nacht zum 15. Februar griffen russische Truppen zudem eine Eisenbahnlinie in der Region Odessa an und attackierten eine medizinische Einrichtung in Sumy.

Die anhaltenden Kampfhandlungen in der Region Saporischschja bereiten der Zivilbevölkerung und der internationalen Gemeinschaft weiterhin große Sorge. Die Region ist seit langem Schauplatz intensiver Gefechte und stellt einen Schlüsselbereich an der Südfront dar. Die ständigen Beschüsse führen nicht nur zu Personenschäden, sondern auch zu erheblichen Zerstörungen der Infrastruktur, was die humanitäre Lage vor Ort weiter verschärft.


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