Russland übertreibt die Erfolge an der Front: ISW enthüllt die realen Verluste.
Nach Angaben von inkorr.com: Russische Militärführer versuchen, westliche Länder von ihren Erfolgen an der Front zu überzeugen, indem sie ungenaue Daten verbreiten. Dies wird durch den Bericht des amerikanischen Instituts für Kriegsstudien (ISW) bestätigt, der feststellt, dass der Kreml eine Informationskampagne gestartet hat, um die Entscheidungen westlicher Staaten zu beeinflussen.
Falsche Aussagen Gerasimovs: die realen Zahlen
Der Chef des Generalstabs der russischen Streitkräfte, Valeri Gerasimov, erklärte in seiner Aussage, russische Truppen hätten 3500 km² Territorium und 149 Siedlungen erobert. Die Analyse des ISW zeigt jedoch, dass die realen Zahlen viel bescheidener sind: nur 2346 km² und 130 Siedlungen. Außerdem stellte sich heraus, dass Gerasimov die Errungenschaften seiner Truppen erheblich übertrieben hat, indem er mehr Land und Städte angab.
Nach dem Bericht hat die russische Armee erhebliche Verluste auf mittlere und lange Sicht erlitten, was ihre Errungenschaften beeinträchtigen könnte. Zehntausende Soldaten sind gestorben, und der langsame Vorstoß entspricht nicht den modernen Kriegsführungsstandards. Der Kreml versucht, eine Illusion des unvermeidlichen Sieges zu schaffen, indem er übertriebene Daten zu territorialen Ergebnissen veröffentlicht, ohne die Verluste zu berücksichtigen.
Das Zusammentreffen dieser Ereignisse unterstreicht, dass die russischen Streitkräfte weiterhin Desinformation nutzen, um den Moral ihrer Truppen zu unterstützen und ein positives Image auf internationaler Ebene zu schaffen. Die realen Verluste und Schwierigkeiten an der Front stellen jedoch diese erklärten Errungenschaften in Frage. Die Situation auf dem Schlachtfeld bleibt angespannt, und westliche Länder beobachten die Entwicklungen weiterhin aufmerksam und analysieren Informationen über den tatsächlichen Stand der Dinge.
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