Die Ukraine wurde erneut von Russland in der Energiesystem angegriffen: So wird das Licht wiederhergestellt.
Nach Angaben von inkorr.com: Am 6. Oktober haben russische Terroristen erneut die Energieinfrastruktur der Region Donezk angegriffen, wodurch einige Siedlungen ohne Strom blieben. Dies berichtete der Leiter der Donezker OVA, Wadim Filashkin, informiert "Glavkom".
Folgen der Angriffe auf die Energieinfrastruktur
Der OVA-Chef bemerkte:
„Die Fachleute arbeiten an der Wiederherstellung der Stromversorgung unter Berücksichtigung der Sicherheitsaspekte. Der Feind versucht, das Leben in Donezk so kompliziert wie möglich zu gestalten – und wird dies besonders in der Winterzeit weiterhin tun. Ich rufe alle Zivilisten auf: Seid verantwortungsbewusst! Evakuiert rechtzeitig!“
Wiederholte Angriffe auf die Region Donezk
Am Abend des 4. Oktober haben russische Besatzer ebenfalls Angriffe auf die Region Donezk verübt, mit dem Versuch, der kritischen Infrastruktur, insbesondere im Energiesektor, Schaden zuzufügen. Ukrainische Energiearbeiter haben bereits begonnen, amerikanische Batteriesysteme an geheimen Standorten zu installieren, um den Bewohnern Licht und Wärme zu sichern, falls die Energieversorgung während der Angriffe blockiert wird.
Durch die Angriffe der russischen Besatzer sind ukrainische Städte und Dörfer erneut bedroht. Ukrainische Energiearbeiter ergreifen Maßnahmen für eine unterbrechungsfreie Stromversorgung, indem sie amerikanische Batterien für mögliche Blockaden und Angriffe installieren.
Die Situation in der Region bleibt angespannt, und ukrainische Spezialisten tun alles, um die Energiesysteme schnell wiederherzustellen. Jeder neue Schlag und Angriff gefährdet das Leben der Zivilisten, und die örtlichen Behörden fordern weiterhin die Bewohner auf, auf ihre Sicherheit zu achten.
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