Massive Angriffswelle auf Saporischschja: 39 Ortschaften getroffen, zwei Tote und Hunderte Einschläge.

Massive Angriffswelle auf Saporischschja: 39 Ortschaften getroffen, zwei Tote und Hunderte Einschläge
Massive Angriffswelle auf Saporischschja: 39 Ortschaften getroffen, zwei Tote und Hunderte Einschläge

Russischer Beschuss der Region Saporischschja

Nach Angaben von Novyny.live: Am 22. März 2023 griffen russische Besatzungstruppen insgesamt 39 Ortschaften in der ukrainischen Region Saporischschja an. Dabei kamen zwei Menschen ums Leben, acht weitere wurden verletzt. Die Angriffe umfassten 700 Einschläge, darunter 395 Drohnenangriffe und 277 Artillerietreffer. Die Zerstörungen sind enorm: Allein 76 Meldungen betreffen beschädigte Wohnhäuser und Infrastruktur.

Betroffen waren unter anderem folgende Orte:

  • Saporischschja
  • Nowomykolajiwka
  • Baburka
  • Bilenke
  • Lyssohirka
  • Stepnohirsk
  • Prymorske
  • Stepowe
  • Pawliwka
  • Lukjaniwka
  • Mali Schtscherbaky
  • Huljajpole
  • Salisnytschne
  • Schtscherbaky
  • Nowodanyliwka
  • Nowoandrijiwka
  • Mala Tokmatschka
  • Tschariwne
  • Bilohirja
  • Myrne
  • Hirke
  • Seleni
  • Warwariwka
  • Pryluky
  • Dobropillja
  • Zwitkowe

Darüber hinaus führte die russische Armee 23 Luftangriffe auf folgende Ziele durch:

  • Wesseljanka
  • Orichiw
  • Huljajpilskyj
  • Salywne
  • Schewtschenkiwskyj
  • Tersjanka
  • Nowe Pole
  • Samiilowka
  • Schyroke
  • Riwne
  • Kopani
  • Tschariwne
  • Werchnja Tersa
  • Wosdwyschiwka

Laut Iwan Fedorow haben diese Angriffe die Sicherheit der Bevölkerung und die Infrastruktur der Region schwer beeinträchtigt. Zur Einordnung: Die Attacken sind Teil der anhaltenden russischen Aggression gegen die Ukraine, die bereits 2014 begann. Die Wucht der Schläge zeigt, wie verletzlich die Zivilbevölkerung und die öffentliche Versorgung in Kriegszeiten sind.

Neben den menschlichen Verlusten wurde auch eine Energieanlage in der Region Tschernihiw getroffen. Die Lage in der Region bleibt angespannt, und die Bewohner leiden weiterhin unter den Folgen dieser gewaltsamen Übergriffe. Angesichts der ständigen Bedrohung ist es entscheidend, den Betroffenen Hilfe zu leisten und die zerstörte Infrastruktur wieder aufzubauen, um die Stabilität und ein normales Leben in der Region zu ermöglichen.


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