Russland hat auf Tschernihiw geschlagen: Ein Teil der Region bleibt ohne Strom.
Nach Angaben von inkorr.com: Heute, am 20. Oktober, griffen russische Besatzer Tschernihiw an, was die Energieinfrastruktur der Region beschädigte. Wie berichtet
„Glavkom“, bestätigte das Ministerium für Energie diese Information.
Negative Folgen
Das Unternehmen Tschernihiwoblenenergo berichtete, dass der nördliche Teil von Tschernihiw vorübergehend ohne Strom blieb aufgrund des Angriffs auf das Energiesystem. Die Energieversorger versicherten, dass sie alle Anstrengungen unternehmen werden, um die beschädigten Objekte schnell wiederherzustellen, sobald die Situation vor Ort sicher ist.
Das Ministerium für Energie stellte auch fest, dass Informationen über den Zustand des Systems nach dem Angriff überprüft werden.
Die KP „Tschernihiwvodokanal“ wandte sich an die Bewohner mit der Bitte, Wasserreserven vorzubereiten aufgrund möglicher vorübergehender Unterbrechungen der Wasserversorgung infolge dieser Ereignisse.
Russische Besatzer haben erneut einen Schlag gegen Tschernihiw geführt, was zur Beschädigung des Energiesystems und zum Verlust der Stromversorgung in einem Teil der Region führte. Lokale Energie- und Wasserversorgungsdienste arbeiten aktiv an der Wiederherstellung der Systeme und fordern die Bewohner dringend auf, sich auf mögliche Unterbrechungen der Strom- und Wasserversorgung vorzubereiten.
Diese Ereignisse finden vor dem Hintergrund einer angespannten Situation in der Region statt, die von den Bewohnern Vorsicht und Vorbereitung verlangt. Besonders wichtig ist es, die Nachrichten und Anweisungen der lokalen Dienste zu verfolgen, um auf jede Entwicklung der Situation vorbereitet zu sein.
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