Russland hat Dnipropetrowsk mit Drohnen angegriffen: Was haben die Besatzer in der Nacht zerstört.
Nach Angaben von inkorr.com: In der Nacht zum 15. September griffen die Eindringlinge das Gebiet Dnipropetrowsk mit einem unbemannten Fluggerät an, was zu Bränden führte. Dies berichtet 'Glavkom' unter Berufung auf Daten der Staatlichen Dienststelle für Notfallsituationen.
Situation im Kryvorizhsky Bezirk
Das Feuer, verursacht durch feindliche Angriffe, konnte im Kryvorizhsky Bezirk gelöscht werden. Im Pawlohrad-Bezirk entstand aufgrund eines russischen Angriffs ein Brand auf dem Gelände eines Transportunternehmens.
Außerdem setzte der Feind im Sinelnikivsky Bezirk FPV-Drohnen und KABs ein, was zu Bränden in einer medizinischen Einrichtung, im Wald und auf trockenen Grasflächen führte.
Glücklicherweise gab es keine Verletzten.
Angriff auf die Kusugum-Gemeinde
Russische Terroristen haben in der Nacht zum 15. September die Kusugum-Gemeinde im Bezirk Saporischschja angegriffen. Es sind Fotos und Videos der Folgen dieses Angriffs aufgetaucht.
Das Gedächtnis an den 1300. Tag des großangelegten Krieges in der Ukraine sollte eine ständige Erinnerung an die Bedrohung durch die Besatzer sein.
Kurze Zusammenfassung:In der Nacht zum 15. September gab es mehrere Angriffe der Eindringlinge auf Dnipropetrowsk und den Kryvorizhsky Bezirk, die zu Bränden und materiellen Schäden führten. Glücklicherweise wurde kein Zivilist verletzt, aber die Folgen der Angriffe erfordern Anstrengungen zur Wiederherstellung und Unterstützung durch die ukrainischen Streitkräfte.
Lesen Sie auch
- Russische Angriffe auf vier ukrainische Gebiete: Drei Tote und sieben Verletzte binnen 24 Stunden
- Angriffe auf Dnipro und Saporischschja: Verletzte und zerstörte Betriebe
- Drohnenangriff auf russisches Treibstofflager löst „Heizöl-Regen“ in der Region Jaroslawl aus
- Tödlicher Hubschrauberabsturz in Brasilien: Sänger Oliver Tree und fünf weitere Personen ums Leben gekommen
- Tödlicher Angriff auf die Region Dnipropetrowsk: Ein Toter und Verletzte, darunter ein 16-jähriges Mädchen
- Millionen für Straßenbau in Kiew – Unfallzahlen steigen: Experte sieht Hauptursache

