Russische Angriffe auf Dnipropetrowsk: Rettungsdienst und Arbeiter verletzt.
Nach Angaben von ТСН: Am 15. Dezember griffen russische Truppen Dnipropetrowsk an, wodurch ein Rettungsdienstmitarbeiter und ein Arbeiter verletzt wurden.
Laut Informationen des Staatlichen Notfalldienstes wurden im Synelnykivskyi-Bezirk nach einem Angriff von Seiten der RF Infrastrukturobjekte beschädigt, was zu einem Brand führte. Während der Brandbekämpfung führten die russischen Truppen einen weiteren Angriff durch, bei dem der Rettungsdienstmitarbeiter und der Arbeiter des Unternehmens verletzt wurden; sie wurden ins Krankenhaus eingeliefert.
Folgen der Angriffe
„In den Bezirken Kamjanske und Pawlohrad traten ebenfalls Brände auf. Infrastrukturobjekte und ein Transportunternehmen wurden beschädigt“, berichtete der Staatliche Notfalldienst.
Stand 08:30 waren alle Brände bereits gelöscht.
Wir erinnern daran, dass die Russen auch am 13. Dezember Dnipropetrowsk beschossen haben. Insbesondere traf eine russische Drohne ein einstöckiges Gebäude, das nicht genutzt wurde, und verursachte einen Brand. Dadurch wurde ein Auto zerstört, ein weiteres wurde beschädigt.
In Nikopol entzündete sich ein Kleinbus durch den Drohnenangriff – ein Mann, Jahrgang 1982, wurde verletzt. Ihm wurde erste Hilfe geleistet und er wurde ins Krankenhaus transportiert. Auch ein 1958 geborener Mann wurde verletzt und in schwerem Zustand ins Krankenhaus eingeliefert.
Diese Angriffe dauern bereits seit mehreren Tagen, und die Situation in der Region bleibt kompliziert. Die lokale Verwaltung und die Rettungsdienste setzen alle Kräfte ein, um die Folgen der Beschüsse zu beseitigen und den Verletzten zu helfen. Die Sicherheit der Bürger bleibt in diesen Krisenzeiten oberste Priorität.
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