Russische Angreifer haben die Region Winnyzja mit Raketen angegriffen: Es gibt Verletzte.

Russische Angreifer haben die Region Winnyzja mit Raketen angegriffen: Es gibt Verletzte
Russische Angreifer haben die Region Winnyzja mit Raketen angegriffen: Es gibt Verletzte

Nach Angaben von inkorr.com: Am Morgen des 10. September haben russische Besatzer die Region Winnyzja mit einem Raketenangriff getroffen, woraufhin eine Explosion stattfand und ein Mann verletzt wurde. Dies berichtete Natalia Sabolotna, die erste stellvertretende Leiterin der Militärverwaltung der Region Winnyzja.

Laut ihren Angaben wurden zivile Industrieanlagen um 08:28 Uhr angegriffen. Derzeit arbeiten Rettungskräfte am Einsatzort, um das Feuer zu löschen. An der Beseitigung der Folgen des Angriffs sind 81 Personen und 24 Einheiten von Technik beteiligt.

„Es gibt einen Verletzten. Er wurde ins Krankenhaus gebracht, sein Zustand ist stabil“, - bemerkte Sabolotna.

Darüber hinaus wurden etwa 30 Wohnhäuser beschädigt: Fenster, Dächer und angrenzende Gebiete wurden in Mitleidenschaft gezogen. Insgesamt wurden im Luftraum der Region 26 Drohnen und 11 Marschflugkörper festgestellt.

Massiver Angriff des Feindes

Die Nacht vom 9. auf den 10. September war von einem neuen Angriff durch den Feind geprägt. Aufgrund der Raketenstarts wurde Luftalarm ausgerufen. Der Feind setzte Drohnen und Raketen vom Typ X-101, X-59, 'Kalibr' ein, um mehrere ukrainische Städte zu treffen, darunter Schytomyr, Winnyzja, Kalusch und Lwiw.

Einige der angreifenden Drohnen überquerten sogar die Grenze und gelangten auf polnisches Territorium, konnten jedoch abgeschossen werden. Die Stadt Zamość, die in der Nähe der Grenze zur Ukraine liegt, war ebenfalls gefährdet, wurde jedoch vor dem feindlichen Angriff geschützt.

Somit hat sich die Situation in der Region Winnyzja aufgrund feindlicher Aktionen verschärft, die nicht nur das Gebiet der Ukraine, sondern auch benachbarte Länder betreffen. Diese Ereignisse unterstreichen die ständige Bedrohung, der die Region gegenübersteht, und die Notwendigkeit internationaler Unterstützung.


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