Russen bereiten sich auf neuen Schlag in der Ostukiaine vor: Die ukrainischen Streitkräfte haben eine alarmierende Erklärung abgegeben.
Feindliche Truppen sammeln sich für zukünftigen Angriff
Russische Besatzungstruppen sammeln sich in der Region Chasovo Jar und Torezk in der Oblast Donezk für einen zukünftigen Angriff. Dies erklärte die Pressesprecherin der operativ-taktischen Gruppierung der Streitkräfte 'Luhansk', Anastasia Bobovnikova, im 'Susiłne'.
Wir sprechen im Moment über das Vorhandensein von Truppenteilen, die mit Vertragskräften besetzt sind und gut ausgerüstet sind. Sie haben die Möglichkeit, Verstärkungen und Personal heranzuführen und bedauerlicherweise eine hohe Bereitschaft, sagte sie.
Der Feind hat derzeit noch nicht die Möglichkeit, einen Angriff auf Chasovo Jar mit Hilfe von Technik durchzuführen. Dafür müsste er Brücken über den Kanal bauen, aber dies wird durch aktive Beschüsse gestört, erklärte Bobovnikova.
Sie fügte hinzu, dass die ukrainischen Streitkräfte weiterhin den Kanal genau beobachten.
Verringerung der Angriffe und Verluste des Feindes
Laut der Pressesprecherin der operativ-taktischen Gruppierung der Streitkräfte 'Luhansk' hat sich die Anzahl der Angriffe in Richtung Torezk verringert und der Charakter der Angriffe hat sich geändert.
Der Feind setzt mehr Personal ein und erleidet hohe Verluste. Täglich sehen wir, dass der Feind 50-70 Personen pro Tag als Tote und Verwundete verliert, fügte die Pressesprecherin hinzu.
Es sei daran erinnert, dass die russische Armee in Kurasowe, Grigorowe und in der Nähe von vier weiteren Siedlungen in der Oblast Donezk vorgerückt sei.
Zudem hätten die ukrainischen Streitkräfte Positionen in der Nähe von Sewersk und Pokrowsk zurückerobert, die zuvor verloren gegangen waren. Diese Informationen enthält der am 10. November veröffentlichte Bericht des US-Instituts für Kriegsstudien (ISW).
Außerdem erklärte der Oberkommandierende der Streitkräfte der Ukraine, Alexander Syrski, dass die Situation an der Front zu einer Verschärfung neigt. Dies teilte er auf Facebook nach einem Gespräch mit dem Oberbefehlshaber der US-Streitkräfte in Europa, Christopher Cavoli, mit.
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