Die größte Sonderkonfiskaation - das Gericht hat 2,6 Milliarden von Online-Casinos eingetrieben.
Ein ukrainisches Gericht hat die größte Sonderkonfiskaation von Geldern in seiner Geschichte vorgenommen und 2,6 Milliarden UAH von dem Online-Casino 'Pin-Up' in den Staatshaushalt eingezogen. Dies berichtete das Staatliche Ermittlungsbüro (DBR) am 12. Juli.
Das Schewtschenko-Bezirksgericht in Kiew hat eine Sonderkonfiskaation umgesetzt und 2,6 Milliarden UAH von dem Unternehmen eingezogen, das in der Ukraine unter der Marke des Online-Casinos 'PIN-UP' tätig war. Das Gericht genehmigte auch eine Vereinbarung zwischen dem Staatsanwalt und dem Angeklagten - dem Direktor des Casinos.
Details zum Fall der Sonderkonfiskaation von Geldern aus Online-Casinos
Die Mitarbeiter des Büros und die Staatsanwälte der Generalstaatsanwaltschaft entdeckten Beweise für die Beihilfe von Vertretern des Unternehmens an den Aggressor-Staat. Es wurden auch Finanzströme für die Unterstützung der Aggression gegen die Ukraine festgestellt. Die Tätigkeit des Online-Casinos setzt sich auf dem Gebiet Russlands und auf russischen Webseiten fort.
Die Ermittlungen ermöglichten es, Verbindungen des Casinos zu Vertretern der RF aufzudecken, die den Feind und sogar Veteranen der 'SVO' finanzierten. Den Personen, die das Casino leiten, wurden Verdachtsanzeigen übermittelt. Im Casino wurden Verstöße gegen die Gesetzgebung über Glücksspielunternehmen festgestellt.
Das ukrainische Gericht hat den größten Geldbetrag in seiner Geschichte von dem Online-Casino 'Pin-Up' eingezogen, das Verbindungen zu Vertretern der Russischen Föderation hatte und Finanzströme zur Unterstützung der Aggression gegen die Ukraine nutzte. Die Ermittlungen haben auch Verstöße gegen die Gesetzgebung über Glücksspielunternehmen aufgedeckt und die Verbindungen des Casinos zu den Feinden der Ukraine aufgedeckt.
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