Nur 1 von 20 Besatzern kehrt lebend zurück: Interview an der Front.
Verluste der russischen Truppen an der Richtung Orichiw
Nach Angaben von inkorr.com: An der vordersten Front in Orichiw erleiden die russischen Streitkräfte ständig schwere Verluste bei Zusammenstößen mit der ukrainischen Armee, berichtete der Leiter der Kommunikationsabteilung der 118. separaten mechanisierten Brigade, Dmytro Pelykh.
Er merkte an, dass trotz der Fortsetzung von Angriffen und Aufklärungsmaßnahmen seitens der Russen alle ihre Durchbruchsversuche mit erheblichen Verlusten enden. Lokale ukrainische Kämpfer verringern regelmäßig die Anzahl feindlicher Sturmtruppen, jedoch treffen ständig neue Militärangehörige in ihren Reihen ein. Gleichzeitig wird festgestellt, dass die Motivation der russischen Soldaten sich verändert hat und viele von ihnen nur für das Geld an die Front kommen.
'Das ist wirklich eine 'Solianka' - hier können sowohl Söldner aus Afrika als auch ganz gewöhnliche Menschen aus der russischen Provinz sein', erklärte Pelykh.
Nur einer von zwanzig russischen Soldaten kann von der Richtung Orichiw zurückkehren, was auf die hohe Sterblichkeit in den Reihen des Gegners hinweist. Das russische Militärkommando führt seine Soldaten bewusst in die Irre, indem es ihnen falsche Informationen zur Verfügung stellt, um sie zu den Angriffen zu verleiten, trotz des bekannten Risikos von Verlusten.
'Für diese Besatzer ist es lange Zeit nur wichtig gewesen - lebendig zu sein', betonte Dmytro Pelykh.
Trotz der Versuche, die Verteidigung der Ukraine zu durchbrechen, haben die russischen Truppen bisher keinen Erfolg dank der hohen Bereitschaft und Erfahrung der ukrainischen Kämpfer.
Diese Situation an der Richtung Orichiw illustriert den allgemeinen Zustand an der Front, wo die ukrainische Armee Widerstand und Tapferkeit demonstriert und dem Ansturm der russischen Kräfte standhält. Mit zunehmenden Verlusten des Feindes halten die ukrainischen Streitkräfte weiterhin ihre Positionen, was ein wichtiger Faktor in der laufenden Kampagne ist.
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