Die Russen greifen ohne Schutzwesten und Helme an: Die Aufklärung hat Details zur Taktik enthüllt.
Nach Angaben von inkorr.com: Die Situation in der Pokrowsk-Region wird zunehmend angespannt. Russische Streitkräfte sammeln Infanterie und schicken Sturmgruppen vor, die nur mit Automatikgewehren bewaffnet sind. Technik und Motorräder sind in dieser Richtung praktisch nicht zu beobachten, und die Angriffe auf feindliche Positionen erfolgen hauptsächlich durch kleine Infanteriegruppen.
'Der Feind nutzt Telefone mit 'Alpinkwest' und führt einfach die Kämpfer zu einem bestimmten Punkt auf der Karte. Meistens haben sie ein begrenztes Arsenal - sie können nur ein Gewehr und ein paar Magazine mit Munition haben. Manchmal sind sie sogar ganz ohne Magazine - das ist schon fast keine Seltenheit mehr', erklärte ein Aufklärungsoffizier.
'Majors' betonte, dass dies keine Spielereien sind. Kürzlich wurden während einer Operation Sturmtruppen entdeckt, die buchstäblich 'leer' - ohne jegliche Ausrüstung.
Das Problem mit der Ausrüstung der Sturmtruppen
Der Aufklärer betonte, dass die Kämpfer oft ohne notwendige Ausrüstung bleiben, weil sie sich auf die Logistik verlassen, die sie nicht immer erreicht. Sie gehen an die Front in Uniform, nur mit einem Gewehr in der Hand, ohne selbst einen Helm oder eine Schutzweste zu haben. Das erschwert die Erfüllung der Kampfaufgaben unter Kriegsbedingungen.
Berichte von der Front zeigen, dass die russischen Truppen Kämpfe mit minimaler Ausrüstung führen, sich oft nur auf Gewehre und einen bescheidenen Vorrat an Munition beschränken. Dies erschwert nicht nur ihre eigenen Aktionen, sondern schafft auch zusätzliche Möglichkeiten für die ukrainischen Streitkräfte an der Front.
Logistikprobleme und unzureichende Ausrüstung der russischen Sturmgruppen könnten kritische Faktoren im Verlauf der Kämpfe werden. Dies gibt den ukrainischen Streitkräften gewisse Vorteile auf dem Schlachtfeld und ermöglicht ein effektiveres Handeln in unvorhersehbaren Konflikten. Es ist wichtig, die Entwicklung der Situation zu verfolgen, da diese Faktoren das weitere Geschehen des Konflikts erheblich beeinflussen können.
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