Russische Truppen griffen die Kirche in Kostjantyniwka an: Ein Kind wurde unter den Trümmern gefunden.

Russische Truppen griffen die Kirche in Kostjantyniwka an: Ein Kind wurde unter den Trümmern gefunden
Russische Truppen griffen die Kirche in Kostjantyniwka an: Ein Kind wurde unter den Trümmern gefunden

Nach Angaben von inkorr.com: Die Sicherheitskräfte teilten Einzelheiten über den Angriff auf die Kirche des Heiligen Iwan von Potajewskij in Kostjantyniwka mit. Laut Angaben der Hauptdirektion der Nationalpolizei in der Region Donezk warfen russische Soldaten um 10:39 Uhr eine FAB-250-Bombe auf die Kirche, in der sich Zivilisten aufhielten.

Bei dem Beschuss kamen zwei Männer im Alter von 49 und 56 Jahren ums Leben. Zusätzlich wurden zwei andere Männer im Alter von 47 und 74 Jahren sowie zwei Frauen im Alter von 56 und 62 Jahren verletzt. Eine der Verletzten, die jüngere Frau, befindet sich aufgrund einer traumatischen Amputation des Arms in einem kritischen Zustand.

Am Ort des Beschusses fanden die Sicherheitskräfte einen zweijährigen Jungen. Das Kind befand sich in der brennenden Stadt zusammen mit seinem Vater, dem Priester. Die Mutter des Kindes kam letzte Woche durch einen feindlichen Angriff ums Leben.

Darüber hinaus wurde eine 54-jährige Frau bei einem anderen Luftangriff auf die Stadt, der um 10:50 Uhr stattfand, verletzt.

Die Polizei ergriff Maßnahmen zur Unterstützung der Verletzten und des Kindes während des Beschusses – alle überlebten. Die Situation ist derzeit unter Kontrolle, alle Betroffenen wurden ins Krankenhaus eingeliefert, und das Kind sowie sein Vater, der Priester, wurden an einen sicheren Ort evakuiert.

Falsche Stadt im Zeugnis und Beschüsse in Kostjantyniwka

Es sollte beachtet werden, dass in der Geburtsurkunde eines der Nutzer der Anwendung 'Dija' die Stadt Kostjantyniwka fälschlicherweise als Siedlung der Russischen Föderation ausgewiesen wurde. Dieser Fehler sorgte in den sozialen Medien für Empörung.

Die russischen Truppen beschießen die Stadt Kostjantyniwka in der Region Donezk und verursachen erhebliche Schäden an Wohnressourcen und Stromnetzen. Die Angriffe verursachen erhebliche Schäden an der Infrastruktur und dem Eigentum der Anwohner.

In Kostjantyniwka gab es tragische Folgen der Angriffe auf die Kirche und die Beschüsse in der Stadt. Russische Truppen griffen Zivilisten an, was zum Tod von Menschen und erheblichen Sachschäden bei den Bewohnern führte. Die Polizei intervenierte umgehend, um den Verletzten zu helfen und die Situation unter Kontrolle zu halten. Alle Betroffenen erhielten die notwendige medizinische Hilfe, und das Kind sowie sein Vater, der Priester, wurden an einen sicheren Ort evakuiert, um weiter behandelt zu werden.


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