Russland tarnt beschädigte Kriegsschiffe auf der Krim.

Russland tarnt beschädigte Kriegsschiffe auf der Krim
Russland tarnt beschädigte Kriegsschiffe auf der Krim

Ukrainische Angriffe setzen russische Schwarzmeerflotte unter Druck

Nach Angaben von Novyny.live: Nach ukrainischen Attacken versucht die russische Besatzungsmacht auf der Krim, beschädigte Einheiten ihrer Schwarzmeerflotte zu verbergen. Die Schiffe werden mit Tarnnetzen abgedeckt, um den Zustand der durch Kampfhandlungen in Mitleidenschaft gezogenen Militärtechnik zu verschleiern.

Die getarnten Schiffe wurden in der Sucharnaja-Bucht von Sewastopol gesichtet. Dort liegen mehrere große Landungsschiffe vor Anker, darunter:

  • Ein Landungsschiff des Projekts 775
  • Ein großes Landungsschiff des Projekts 1171 'Tapir'
  • Ein Raketenboot des Projekts 1241 'Molniya' (Blitz)

Das Landungsschiff 'Tapir' hatte bereits im Jahr 2023 Schäden durch einen Raketentreffer der ukrainischen Verteidigungskräfte erlitten.

Die jüngsten Vorfälle belegen die anhaltende Aktivität der ukrainischen Streitkräfte. In der Nacht zum 17. Februar griffen ukrainische Einheiten einen russischen Hubschrauber des Typs Ka-27 im Gebiet von Kamyschly an. Der Generalstab der Ukraine bestätigte den Erfolg:

'Der Treffer auf das Ziel wurde bestätigt' - Generalstab der Ukraine

Angriffe erreichen auch russisches Festland

Neben den Ereignissen auf der Krim kam es auch im russischen Krasnodar zu Vorfällen. Dort wurde die Ölterminalanlage 'Tamanneftegas' getroffen. Diese Angriffe verdeutlichen die angespannte Sicherheitslage in der gesamten Region und die Intensivierung der Kampfhandlungen.

Die Geschehnisse zeigen, dass der Krieg zwischen der Ukraine und Russland im strategisch wichtigen Schwarzmeerraum unvermindert andauert. Die Tarnung beschädigter Schiffe lässt auf erhebliche Verluste der russischen Flotte und einen Mangel an Ersatz schließen. Die Ausweitung der Angriffe auf Ziele wie in Krasnodar unterstreicht, dass sich der Konflikt über die besetzte Krim hinaus ausdehnt und die Eskalationsdynamik weiter zunimmt.


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