Russland hat Kiew angegriffen: Rettungsarbeiten abgeschlossen, 23 Tote.
Nach Angaben von FREEДOM:
Tragödie in Kiew
In der Hauptstadt der Ukraine sind die Rettungsarbeiten nach einem der heftigsten Angriffe seitens Russlands abgeschlossen worden. Die Rettungskräfte sind weiterhin dabei, die Trümmer des Gebäudes abzubaggern, in dem ein Eingang aufgrund des Angriffs eingestürzt ist. Nach vorläufigen Informationen kamen in der Nacht auf Donnerstag, den 28. August, 23 Personen ums Leben, darunter vier Kinder. Dies berichtete der Korrespondent des Fernsehsenders FREEДOM, Andrij Dmytrenko.
Durch den Beschuss
Im Stadtteil Darnytsia in Kiew wurde der Eingang eines mehrstöckigen Hauses vollständig zerstört, auf das die russischen Truppen einen Angriff flogen. Insgesamt kamen in diesem Gebäude 22 Personen ums Leben, darunter auch Kinder.
Die Notfall- und Wiederherstellungsarbeiten dauern an, damit die Überlebenden so schnell wie möglich ihre Sachen holen können.
'Es gibt keine Menschen mehr unter den Trümmern. Derzeit werden Notfall- und Wiederherstellungsarbeiten durchgeführt, das heißt, wir setzen unsere Arbeiten zur Beseitigung gefährlicher Konstruktionen fort, die eine Bedrohung für die Gesundheit und das Leben der Menschen darstellen könnten. Gemeinsam mit den Strafverfolgungsbehörden helfen wir den Menschen, sicher in ihre Wohnungen zu gelangen,' – sagte die Pressesprecherin des Staatlichen Notdienstes der Ukraine, Svitlana Vodolaha.
Massiver Schlag gegen die Ukraine
Wir erinnern daran, dass Russland in der Nacht auf den 28. August einen massiven kombinierten Schlag gegen die Ukraine geführt hat. Kiew war einem Raketen- und Drohnenangriff ausgesetzt.
Diese Tragödie ist ein weiteres Zeugnis der Dimensionen der militärischen Aktionen, die auf dem Gebiet der Ukraine andauern. Der Tod von Zivilisten und die Zerstörung von Wohngebäuden zeugen von den schweren Folgen des Konflikts, die viele Menschen und ihre Familien betreffen. Rettungsarbeiten, trotz der grausamen Umstände, zeigen die Bereitschaft der ukrainischen Dienste, schnell auf Notfälle zu reagieren und den Opfern zu helfen.
Lesen Sie auch
- Jazenjuk bewertet Selenskyjs Brief an Putin: Diese Vorbedingungen nennt er für Gespräche
- Ex-CIA-Chef warnt: Atomwaffen und Manöver mit Russland – das größte Risiko für Belarus
- Brüssel macht Moskau für Drohnenvorfall im rumänischen Hafen verantwortlich
- Kreml lehnt Gipfeltreffen ab: Putin weist Selenskyjs Friedensappell zurück
- Britischer Premier warnt: Russland könnte NATO bis 2030 angreifen – London rüstet massiv auf
- Regierungsbildung in Rumänien: Eugen Tomac erhält den Auftrag

