Russland hat Krywyj Rih angegriffen: Dienstleistungszentren für Veteranen und Bürger wurden zerstört.
Nach Angaben von ТСН: In der Nacht vom 21. auf den 22. Dezember führte die russische Armee einen Angriff auf Krywyj Rih durch und setzte die Drohnen "Schahhed" ein. Infolge dieses Angriffs wurde das Zentrum "Ja-VETERAN" zerstört und das Zentrum "Visa" beschädigt.
Folgen des Angriffs
Nach Angaben des Vorsitzenden des Verteidigungsrates von Krywyj Rih, Oleksandr Widkul, wurde das Verwaltungsdienstleistungszentrum "Ja-VETERAN" und das Hauptzentrum "Visa" durch den Angriff schwer getroffen. Aufgrund dieser Ereignisse können beide Zentren am 22. Dezember nicht arbeiten. Dennoch bleiben Verwaltungsdienstleistungen in den Filialen in ganz Krywyj Rih verfügbar.
„Heute werden wir den Zugang zum System wiederherstellen und die Arbeit in einem anderen Raum organisieren. Dafür benötigen wir einige Tage. Ich werde zusätzlich über die Wiedereröffnung informieren.“
Glücklicherweise gab es während des Angriffs keine Opfer.
Angriffe in der Region
Es ist auch bekannt, dass in der Nacht zum 22. Dezember die russischen Truppen die Dnipropetrowsk-Region angriffen, indem sie Drohnen, Artillerie und FPV-Drohnen einsetzten. Krywyj Rih, Pawlohrad, die Gemeinde Wassylkiwska und der Landkreis Nikopol wurden getroffen.
Diese Ereignisse bestätigen die Fortsetzung der Aggression gegen die Ukraine, wobei die zivile Infrastruktur erheblichen Schäden ausgesetzt ist. Angriffe auf Verwaltungszentren in Städten zeugen von den Auswirkungen der Kampfhandlungen auf das Alltagsleben der Anwohner, die gezwungen sind, alternative Wege zur Erbringung von Dienstleistungen zu suchen. Die Situation in der Region bleibt angespannt, und die Gemeinden leiden weiterhin unter den Folgen des Krieges.
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