Russische Truppen greifen Krywyi Rih und die Gemeinde Selenodolsk an: eine Verletzte.
Nach Angaben von ТСН: Am Abend des 12. Januar griff die russische Armee Krywyi Rih mit Drohnen, ballistischen Raketen und unbemannten Luftfahrzeugen im Gebiet der Gemeinde Selenodolsk an. Bei diesen Angriffen gab es Zerstörungen, und eine Frau wurde verletzt.
Dies informierte der Vorsitzende des Verteidigungsrates von Krywyi Rih, Oleksandr Wilkuł.
Situation in Krywyi Rih und der Gemeinde Selenodolsk
Glücklicherweise gelang es, während des Beschusses von Krywyi Rih Opfer zu vermeiden. In Selenodolsk beschädigte der Feind jedoch die Infrastruktur, was zu einem Brand führte. Zwei Privatwohnungen und eine Gasleitung wurden beschädigt, und eine 69-jährige Frau wurde verletzt.
In Krywyi Rih arbeiten alle Dienste normal: der öffentliche Verkehr, Krankenhäuser und Sozialeinrichtungen sind in Betrieb. Die Beseitigung der Folgen der Angriffe ist im Gange.
Um den Bewohnern der beschädigten Häuser im Metallurgiegebiet zu helfen, wurde ein Stab eingerichtet, der von 08:00 bis 17:00 Uhr arbeiten wird. Hier können Baumaterialien bezogen und Anträge auf materielle Hilfe von der Stadt gestellt werden.
Angriffe im Nikopol-Gebiet
Wir haben auch erfahren, dass im Gebiet von Nikopol der Feind FPV-Drohnen für den Beschuss von Nikopol, Marhanka, Pokrowsk und Chervonohryhorivka eingesetzt hat. Dabei wurde eine Privatwohnung, das Stromnetz sowie ein Auto beschädigt.
Angriff auf das Kiewer Gebiet
Erinnern wir uns, dass in der Nacht vom 13. auf den 14. Januar russische Aggressoren Angriffe auf das Kiewer Gebiet und mehrere andere Regionen durchgeführt haben. Laut Daten von Überwachungskanälen wurden energiebezogene Objekte in Charkiw, Dnipro und Saporoschje unter Beschuss genommen. Irpin, Butscha und Hostomel blieben nahezu ohne Stromversorgung.
Am Morgen des 13. Januar wurden in der Ukraine wegen eines koordinierten Angriffs massive Luftalarme ausgerufen. In der Luft wurden etwa 30 Schlagdrohnen über Sumy, Tschernihiv und Kiew registriert. Später feuerte der Feind wahrscheinlich Marschflugkörper vom Typ 'Iskander' ab, die durch die Regionen Sumy und Poltava in Richtung Kiew unterwegs waren.
Die Situation in der Ukraine bleibt aufgrund ständiger militärischer Bedrohungen angespannt. Die lokalen Gemeinschaften bemühen sich, mit den Folgen der Angriffe umzugehen, und erhalten Unterstützung von den Behörden. Die Behörden unternehmen weiterhin Maßnahmen zum Schutz der Bewohner und zum Wiederaufbau der beschädigten Infrastruktur.
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