808 Angriffe auf die Region Saporischschja: Vier Verletzte, darunter Kinder.
Massiver Beschuss der Region Saporischschja
Nach Angaben von Novyny.live: Am 2. März griffen russische Besatzungstruppen 39 Ortschaften in der Region Saporischschja an und verzeichneten dabei insgesamt 808 Einschläge. Bei diesen Angriffen wurden vier Menschen verletzt, darunter zwei Kinder. Die Region im Süden der Ukraine ist seit Monaten Schauplatz intensiver Kämpfe und regelmäßiger Artillerieduelle.
Der Feind flog 20 Luftangriffe auf Orte wie Malokaterynivka und Komyschuwacha. Zudem griffen 574 Kampfdrohnen Städte wie Saporischschja, Wilnjansk und Komyschucha an. Sieben Beschüsse mit Raketenwerfern wurden gegen Prymorske und andere Siedlungen registriert. Hinzu kamen 207 Artillerietreffer in Orten wie Tscherwonednipriwka und Stepnohirsk. In der Folge gingen 34 Meldungen über beschädigte Wohnhäuser, Fahrzeuge und Infrastruktureinrichtungen ein.
207 Artillerieeinschläge gab es in Tscherwonednipriwka, Stepnohirsk, Prymorske, Pawliwka, Huljajpole, Orichiw, Salisnytschne, Nowoandrijiwka, Nowodanyliwka, Mala Tokmatschka, Bilohirja, Swjatopetriwka, Staroukrajinka, Krynytschne und Dobropillja.
Iwan Fedorow
Ebenfalls am 2. März attackierten die Besatzer Krywyj Rih in der Oblast Dnipropetrowsk. Bereits am Vortag, dem 1. März, hatte ein Angriff auf Cherson vier Menschenleben gefordert.
Diese Ereignisse unterstreichen erneut die ernste Lage in der Ukraine und die anhaltende Bedrohung durch die russischen Truppen. Die Angriffe auf die Region Saporischschja und andere Gebiete belegen die Fortsetzung aktiver Kampfhandlungen durch Russland. Die zunehmende Zahl von Attacken auf zivile Objekte ist für die internationale Gemeinschaft äußerst besorgniserregend und erfordert dringende Maßnahmen zum Schutz der Zivilbevölkerung. Bei solchen Angriffen sind Kinder und Frauen besonders gefährdet, was die anhaltende humanitäre Krise in der Region verschärft. Der anhaltende Beschuss könnte langfristige Folgen für den Wiederaufbau der Infrastruktur und das Leben der Menschen in der Ukraine haben.
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